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Alle Meldungen

  • Großbritannien: Iran steht an einem Scheideweg 

    Der britische Botschafter im Iran ist im Rahmen von Protesten wegen des Abschusses eines ukrainischen Passagierflugzeugs durch die iranische Luftabwehr vorübergehend festgenommen worden. London reagiert erbost auf die Festnahme.
  • Waffenruhe in Libyen 

    General Haftar stimmt einer Waffenruhe mit dem von der Türkei gestützten Muslimbruderregime in Tripolis zu.
  • Hochrangiger Miliz-Kommandeur im Irak erschossen 

    Im Irak ist ein schiitischer Miliz-Kommandeur von Unbekannten erschossen worden. Taleb Abbas Ali al-Saedi führte die Kerbela-Brigaden an, die Teil des irannahen Milizbündnisses Hashd al-Shaabi sind.
  • USA: Kein Truppenabzug aus dem Irak 

    Die US-Regierung hat der Forderung des irakischen Ministerpräsidenten Adel Abd al-Mahdi nach Vorbereitungen eines Truppenabzugs aus dem Irak eine Absage erteilt. Man würde lediglich über eine Verbesserung der „strategischen Partnerschaft“ beraten.
  • General Haftar lehnt Waffenruhe mit Einheitsregierung ab 

    Der von Russland, Ägypten, Frankreich und den Vereinigten Arabischen Emiraten unterstützte libysche General Haftar setzt seinen Vormarsch gegen die von der Türkei gestützten Muslimbrüder-Regierung fort.
  • EU-Außenbeauftragter verurteilt türkische Truppenentsendung 

    Der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell hat die Entscheidung der Türkei verurteilt, Soldaten nach Libyen zu entsenden. In Brüssel fand heute ein Treffen mit den Außenministern Deutschlands, Italiens, Frankreichs und Großbritanniens statt.
  • Gipfeltreffen zur Libyen-Krise in Kairo 

    Auf Einladung Ägyptens findet am Mittwoch ein Gipfeltreffen der Außenminister von Frankreich, Italien, Griechenland und Zypern in Kairo statt. Die Türkei hat mit der Entsendung von Truppen nach Libyen begonnen.
  • US-Präsident Trump reagiert mit Drohungen gegen Irak 

    Angesichts der aktuellen Eskalation der Auseinandersetzungen zwischen dem Iran und den USA auf irakischem Territorium hat das irakische Parlament den Abzug aller ausländischen Truppen gefordert. US-Präsident Trump reagiert mit Drohungen gegen Irak.
  • Raketen auf US-Botschaft in Bagdad abgeschossen 

    Die Auseinandersetzungen im Irak halten an. Gestern wurden erneut Raketen auf die US-Botschaft in Bagdad abgeschossen.
  • Anti-IS-Koalition setzt Einsatz im Irak aus 

    Die US-geführte internationale Koalition zum Kampf gegen die dschihadistische Terrororganisation „Islamischer Staat” (IS) setzt ihren Einsatz im Irak vorerst aus. Das irakische Parlament fordert den vollständigen Rückzug aller ausländischen Truppen.
  • General Chalifa Haftar mobilisiert gegen türkische Invasion 

    Der von Russland gestützte General Chalifa Haftar ruft in Libyen zur Bewaffnung gegen eine türkische Invasion auf.
  • Irak: Erneuter Luftangriff der USA 

    Nach dem tödlichen Angriff auf den hochrangigen iranischen General Ghassem Soleimani hat die US-Luftwaffe erneut die Iran-nahe Miliz Hashd-al-Shaabi im Irak angegriffen.
  • USA schicken weitere Soldaten in den Mittleren Osten 

    Nach der gezielten Tötung des iranischen Generals Ghassem Soleimani entsenden die USA tausende zusätzliche Soldaten in den Mittleren Osten.
  • UN warnen vor neuem Golfkrieg 

    UN-Generalsekretär Guterres hat nach der extralegalen Tötung des iranischen Generals Ghassem Soleimani durch die USA zu „maximaler Zurückhaltung“ aufgerufen. Die Welt könne sich keinen weiteren Golfkrieg leisten.
  • Zehntausende demonstrieren in Teheran gegen USA 

    Nach der Tötung des iranischen Generals Ghassem Soleimani durch einen gezielten US-Angriff im Irak sind in Teheran zehntausende Menschen auf die Straße gegangen.
  • Irak: Eine neue Explosion im Mittleren Osten droht 

    Die Tötung des iranischen Generals Ghassem Soleimani durch die USA in Bagdad hat ein politisches Erdbeben im Mittleren Osten ausgelöst. Die USA haben ihre Staatsbürger aufgerufen, den Irak zu verlassen. Die proiranischen Milizen mobilisieren sich.
  • Al-Sadr befiehlt Wiederaufstellung der Mahdi-Armee 

    Der schiitische Geistliche Muqtada as-Sadr und Führer der Sadr-Bewegung hat die Wiederaufstellung der Mahdi-Armee angeordnet. Die Mahdi-Armee hatte während der Besatzung des Irak gegen die USA gekämpft.
  • USA verlegen Hunderte Soldaten in den Irak 

    Die USA schicken Hunderte weitere Soldaten als Reaktion auf die Stürmung der US-Botschaft in Bagdad in den Mittleren Osten. Darüber hinaus stünden weitere Soldaten bereit, um in den nächsten Tagen auszurücken, erklärte Verteidigungsminister Mark Esper.
  • Arabische Liga warnt vor ausländischer Einmischung in Libyen 

    Die Arabische Liga warnt nach einer Dringlichkeitssitzung vor einer internationalen Einmischung in Libyen. Die Türkei hat bereits islamistische Kampfverbände aus Nordsyrien abgezogen und nach Libyen transferiert.
  • Bagdad: Tausende gehen gegen US-Botschaft vor 

    Nach dem Angriff der USA auf Stellungen proiranischer Milizen im Irak und in Syrien haben Tausende Menschen die US-Botschaft in Bagdad belagert.
  • Dringlichkeitssitzung der Arabischen Liga zu Libyen 

    Die Arabische Liga tritt am Dienstag zu einer Dringlichkeitssitzung zum Thema Libyen zusammen. Die Türkei hat erste Islamistenverbände aus Nordsyrien nach Libyen entsendet, der türkische Parlamentsbeschluss dazu soll am Donnerstag fallen.
  • Bereits 300 syrische Dschihadisten in Libyen 

    Etwa 300 protürkische Dschihadisten aus Syrien haben Libyen erreicht, um im Auftrag des AKP-Regimes an Kriegshandlungen gegen die Truppen von General Haftar teilzunehmen. Das meldet die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte.
  • Terrorverfahren gegen Vater von britischem YPG-Freiwilligen 

    Gegen Paul Newey, Vater des britischen YPG-Internationalisten Dan Newey, wurde wegen Unterstützung einer „Terrororganisation“ ein Verfahren eingeleitet. Er wurde verhaftet und nach Hinterlegung einer Kaution entlassen.
  • Irakischer Präsident reicht Rücktritt ein 

    Der irakische Präsident Barham Salih hat seinen Rücktritt eingereicht. Lieber wolle er zurücktreten, als einen Ministerpräsidenten zu ernennen, der von Demonstranten abgelehnt wird, begründete der kurdische Politiker seine Entscheidung.
  • Iranisches Regime blockiert vor Gedenken Internet 

    Nach Aufrufen zu Aktionen in Gedenken an die im November in Ostkurdistan und dem Iran getöteten Protestierenden wurde in Kurdistan und vielen anderen Provinzen des Iran das Internet vom Regime unterbrochen.