Hintergrund

Alle Meldungen

  • Konferenz: Die kapitalistische Moderne herausfordern IV 

    Das „Network for an Alternative Quest” wird am Osterwochenende in Hamburg seine vierte „Challenging Capitalist Modernity“-Konferenz abhalten. Die Hauptthemen der diesjährigen Konferenz werden „Autonome Bildung und Organisierung“ sein.
  • Diskussionen über Revolution von Rojava in Slowenien 

    Das Interesse an der Revolution von Rojava wird in Slowenien immer größer. Zuletzt besuchten Aktivist*innen des Frauendorfs Jinwar und der Internationalistischen Kommune die Städte Ljubljana und Maribor. Wir haben mit ihnen über ihre Eindrücke gesprochen.
  • Öcalan-Anwälte: Isolation auf Imrali hat sich institutionalisiert 

    Das Rechtsbüro Asrin, das Abdullah Öcalan seit seiner völkerrechtswidrigen Verschleppung in die Türkei vor 21 Jahren vertritt, hat einen Bericht über die Menschenrechtsverstöße und verschärfte Isolation auf der Gefängnisinsel Imrali veröffentlicht.
  • TATORT Kurdistan Café: Analysen aus der Despotie 

    Im monatlich stattfindenden „TATORT Kurdistan Café” in Hamburg berichtete der Politologe und Publizist Max Zirngast über die inneren Widersprüche des AKP-Regimes und die politischen Konflikte, die dem Überfall auf Rojava vorausgingen.
  • Öcalan in Rom: Eine Internationalistin erinnert sich 

    Vor 21 Jahren hielt sich Abdullah Öcalan einige Wochen in Rom auf, Tausende Kurdinnen und Kurden kamen in die italienische Hauptstadt. Eine Internationalistin erinnert sich an die damalige Stimmung, die kein Gefängnis zerstören kann.
  • KCK: Kämpfe verbinden 

    Anlässlich des Jahrestages der Verhaftung Abdullah Öcalans im Februar 1999 ruft die KCK dazu auf, die Kämpfe für die Freiheit Kurdistans und eine Demokratisierung der Türkei und des Mittleren Ostens miteinander zu verbinden.
  • Navê min Andok e – Ein Ausflug in die Geschichte 

    Ein Internationalist in Rojava hat sich auf Spurensuche nach der Herkunft seines Nom de Guerres Andok begeben. Herausgekommen ist eine kleine Zeitreise durch die Geschichte der Armenier, ihre Natur und die kurdische Mittäterschaft beim Genozid.
  • EP-Konferenz: Perspektivwechsel in Bezug auf Kurden 

    Zum 16. Mal fand im Europaparlament die internationale kurdische Konferenz statt. In der Abschlusserklärung fordern die Teilnehmer einen Perspektivwechsel in Europa in Bezug auf die Kurden und einen neuen Diskurs im Umgang mit den Beziehungen zur Türkei.
  • Konferenz in Hamburg: Genozide und Wege zur Aussöhnung 

    Unter dem Titel „Der Nahe Osten: Genozide und Perspektiven für eine Aussöhnung“ veranstaltete das Netzwerk Kurd-Akad eine Konferenz in Hamburg, mit der Wege für eine Aufarbeitung und Demokratisierung gesucht wurden.
  • Besuch bei der selbstverwalteten „ZigZag-Küche“ in Brüssel 

    ANF hat in Brüssel die selbstverwaltete ZigZag-Küche, die für Geflüchtete kocht, die auf der Straße leben, besucht. Es ist eine von vielen Initiativen, die gegen diese unmenschliche Ignoranz vorgehen und das Wort Solidarität mit Leben füllen.
  • Besê Hozat: Dschihadisten werden vorgezogen 

    Die globalen Mächte ziehen einen dschihadistischen Staat in Nordsyrien einem demokratischen Autonomiesystem vor. Besê Hozat (KCK) erläutert die Hintergründe und betont die Bedeutung einer kurdisch-arabischen Allianz im Mittleren Osten.
  • Besê Hozat: Der Staat als Vergewaltiger 

    Vergewaltigungen von Frauen und Kindern sind in Kurdistan und der Türkei alltäglich. „Die Gesellschaft soll daran gewöhnt werden, dass es keine ethischen Werte mehr gibt. Eine Gesellschaft ohne Ethik kann nach Belieben benutzt werden“, sagt Besê Hozat.
  • Aydeniz: AKP steht für Blut, Leid und Tränen 

    Die DBP-Vorsitzende Saliha Aydeniz erklärt in einer Analyse des Machtregimes in der Türkei: „Wir müssen uns für die Demokratisierung des Landes von dieser Regierung befreien, denn die AKP vertieft den Krieg immer weiter.“
  • Und Merkel lächelt ihn an... 

    Erdoğan will Unterstützung für seine ethnische Säuberung in Rojava. Er kündigt ganz offiziell an, mit diesem Geld einen dschihadistischen Vasallenstaat in Nordsyrien gründen zu wollen. Und Merkel lächelt ihn an.
  • Bayık: NATO als Institution der kapitalistischen Moderne 

    Im Osmanischen Reich wurden irreguläre Reiterstaffeln dem Heer vorangeschickt, Erdoğan organisiert dafür dschihadistische Milizen. Cemil Bayık (KCK) analysiert im TV-Interview die Situation um Libyen und im Mittleren Osten.
  • Şengal: Kollaboration der PDK mit der Türkei 

    Vor wenigen Tagen wurden vier ezidische Kämpfer der YBŞ bei einem türkischen Luftangriff auf die Şengal-Region getötet. Die türkischen Angriffe dort sind auch Resultat der Kollaboration der südkurdischen PDK mit dem türkischen AKP-Regime.
  • Irakische Truppenabzugsforderung gilt auch der Türkei 

    Das irakische Parlament hat vor wenigen Tagen beschlossen, alle ausländischen Truppen müssten das Land verlassen. Die Türkei behauptet nun, dies gelte nicht für sie.
  • Wie weit wird der Konflikt zwischen USA und Iran gehen? 

    Die Welt hielt angesichts des Konflikts zwischen dem Iran und den USA den Atem an und wartete, wie weit die Eskalation reichen würde. Wurden die Widersprüche überwunden und die Probleme gelöst? Nein. Haben die Völker der Region irgendetwas daraus gewonnen
  • Update: PKK keine Terrororganisation, sondern Kriegspartei 

    Der Generalstaatsanwalt beim Kassationshof in Brüssel hat heute die Entscheidung des Revisionsgerichts vom März 2019 bestätigt, dass die PKK keine „terroristische Organisation”, sondern eine Partei in einem bewaffneten Konflikt ist.
  • Wie mit einem Tropfen ein ganzes Glas gefüllt werden kann 

    Das Geflüchtetencamp Mexmûr ist weiterhin einem Embargo der südkurdischen Autonomiebehörde ausgesetzt. Umso wichtiger ist die Solidarität mit den Campbewohner*innen und insbesondere mit den Kindern von Mexmûr.
  • PKK: Von den Morden in Paris zum Krieg im Mittleren Osten 

    Zum Jahrestag der Morde von Paris zieht die PKK eine Parallele zu den aktuellen politischen Entwicklungen im Mittleren Osten und ruft dazu auf, sich auf die Zerschlagung des AKP/MHP-Faschismus zu konzentrieren.
  • Faschismus als Strategie 

    Die deutschen Verantwortungsträger in Staat, Regierung oder Medien sind nur solange in der Lage, den Faschismus in der Türkei am Leben zu halten, wie wir unsere eigene Kraft nicht erkennen.
  • Guerilla: Was Sara, Rojbîn und Ronahî für uns bedeuten 

    Guerillakämpfer*innen erzählen, was die in Paris ermordeten Revolutionärinnen Sakine Cansız, Fidan Doğan und Leyla Şaylemez für sie bedeuten.
  • Festhalten am „dritten Weg” 

    In einem Jahresrückblick für den Kurdistan-Report beleuchtet Rêdar Han ein beachtliches, intensives Jahr des kurdischen Widerstands und gibt eine Vorschau auf die kommenden zwölf Monate.
  • Das Nationalstaatsmodell passt nicht zum Mittleren Osten 

    Der Mittlere Osten als Krisenzentrum kann mit dem Modell des Demokratischen Konföderalismus zum Zentrum der Lösung werden, erklärt Cemal Şerik als Mitglied des PKK-Zentralkomitees. Im ANF-Interview erläutert er den Hintergrund des Modells.