Hintergrund

Alle Meldungen

  • „Frauen schreiben Geschichte“ 

    Rîhan Loqo gehört zum nordostsyrischen Frauendachverband Kongra Star. In einem Interview mit ANF berichtet sie über die Entwicklung der Frauenbefreiung im Autonomiegebiet und betont die historische Rolle der Frauen.
  • Ein unvergessliches Bild aus Şengal 

    Es ist eine unvergessliche Szene: Zwei Guerillakämpfer versuchten in Şengal, mit ihren Körpern einen Panzerwagen aufzuhalten, um ein Blutvergießen unter Kurd:innen zu verhindern.
  • Warum steht die PKK auf der „Terrorliste“ der EU? 

    Nachdem der Gerichtshof der EU die vorgelegten Argumente für die Einstufung der PKK als terroristische Organisation für unzureichend erklärt hat, wird hilfsweise auf die „Terrorlisten“ der USA und Englands verwiesen.
  • Über die Parallelen zwischen rebellischem Land und kurdischer Diaspora 

    Der mexikanische Anthropologe Alberto Colin Huizar befasst sich mit Widerständen indigener Völker. Im Februar nahm er am langen Marsch für Abdullah Öcalan teil und zeigt nun die Parallelen zwischen dem Land der Zapatistas und der kurdischen Diaspora auf.
  • Hawar Suruç: „Wir haben alles, was wir für einen Sieg brauchen“ 

    „Die imperialistischen Mächte haben gewusst, dass Abdullah Öcalan eine rote Linie für das kurdische Volk darstellt. Daher richtet sich unser Kampf auch gegen diese Kräfte und ihr kolonialistisches Machtdenken“, erklärt der HPG-Kommandant Hawar Suruç.
  • Cemal Şerik: Den Kampf internationalisieren 

    Das PKK-Zentralkomiteemitglied Cemal Şerik ruft zur verstärkten Internationalisierung des Kampfes gegen die Isolation auf Imrali auf. Der Kampf gegen die Isolation sei auch ein Kampf gegen die kapitalistische Moderne und den Faschismus.
  • „Verbrecherische Entscheidung“: Der Abschiebeskandal „Abdulkadir Oğuz“ 

    Der in der Türkei zu mehr als 25 Jahren Gefängnis verurteilte Abdulkadir Oğuz soll aus Deutschland ausgewiesen werden. Das BaMF ist der Meinung, der Kurde sei nicht Opfer politischer Strafverfolgung. Kerem Schamberger kommentiert den Abschiebeskandal.
  • Video von internationalistischem Marsch veröffentlicht 

    Beim internationalistischen Marsch für die Freiheit von Abdullah Öcalan haben die deutschen Behörden alles versucht, um die Person, um die es bei der Aktion ging, unsichtbar zu machen. Der kurdische Vordenker soll auch in Deutschland isoliert werden.
  • „Die Hoffnung auf Frieden wird ausgelöscht“ 

    Seit 23 Jahren wird an dem kurdischen Repräsentanten Abdullah Öcalan ein Sonderrecht exekutiert. Ilknur Alcan, Ko-Vorsitzende des Vereinigung freiheitlicher Jurist:innen, unterstreicht, dass die Isolation auf Imrali jede Hoffnung auf Frieden vernichtet.
  • PKK: Das Komplott in den Köpfen und Herzen scheitern lassen 

    Die Verschleppung von Abdullah Öcalan in die Türkei vor 23 Jahren wurde von der US-Regierung beschlossen und mit internationaler Unterstützung durchgeführt. Die Türkei wird dabei als Wächter benutzt, erklärt die PKK und ruft zum globalen Widerstand auf.
  • KNK: Die Symbiose von Türkei und IS 

    Erdoğan nutzt das Schweigen der USA, der UNO, der NATO, der EU und des Europarats als Gelegenheit, um sich an den Kurd:innen für die Niederlage des IS zu rächen und seine neo-osmanische Vision zu erweitern. Ein Bewertungsbericht des KNK.
  • Abdullah Öcalan über Probleme von Mehrheits- und Minderheitsnationen 

    Im Unrast-Verlag erscheint demnächst der vierte Band von Abdullah Öcalans „Manifest der demokratischen Zivilisation“ mit dem Titel „Die demokratische Zivilisation – Wege aus der Zivilisationskrise im Nahen Osten“. Wir veröffentlichen einen Auszug.
  • Die historischen Verbindungen der BRD zum türkischen Faschismus 

    Der organisierte türkische Faschismus in Deutschland ist seit den 1970er Jahren aktiver Bestandteil der organisierten Kriminalität. Diese reicht von Drogen- und Waffenhandel über Hassverbrechen bis hin zu Mord.
  • Wissenswertes über den IS-Angriff in Hesekê 

    Nach dem mit dem türkischen Staat koordinierten IS-Angriff in Hesekê sind viele Fragen weiterhin offen. Fest steht jedoch, dass der IS eine erneute Territorialherrschaft erreichen wollte.
  • Alle Pfeile zeigen auf Ankara und Damaskus 

    Wirft man einen Blick auf die im Vorfeld abgehaltenen Treffen, die Vorbereitungs- und Planungsphase des Angriffs und die Ziele, wird deutlich, dass es sich bei dem fraglichen Anschlag in Hesekê nicht lediglich um eine ausgeklügelte Aktion des IS handelte.
  • Der türkische Faschismus und die deutsche Rechte 

    Es besteht ein historisches Bündnis zwischen dem türkischen Faschismus und der deutschen Rechten, das bereits vor die Gründung der Republik Türkei zurückreicht und sich über den Nazifaschismus bis in die Gegenwart erstreckt.
  • YPS: Selbstverteidigung gegen Kolonialismus und Völkermord 

    Die YPS sehen Militanz als effektives Mittel der Selbstverteidigung gegen Kolonialismus, Assimilation und Völkermord in Kurdistan. Ihre Angriffsziele sind Polizisten und Paramilitärs, Zuhälter und Drogenbanden, und nicht zuletzt die Kriegswirtschaft.
  • Girê Sor: Ein Tempel des Widerstands 

    Der Bau der dreistöckigen Tunnelanlage am Girê Sor hat Jahre gedauert. Hunderte Guerillakämpfer:innen haben hier gelacht, geweint, geschrien und getanzt. Der Girê Sor war nicht nur eine Stellung, sondern auch wie ein Tempel mit ideeller Bedeutung.
  • Azadî: Keine Entspannung in Sicht 

    Azadî e.V. fasst in einem Jahresrückblick die Repression gegen die kurdische Befreiungsbewegung in Deutschland zusammen und warnt vor allzu großen Erwartungen an die neue Bundesregierung.
  • Staatsgeheimnis blockiert Aufklärung der Pariser Morde 

    Zahlreiche Erkenntnisse belegen, dass der Befehl für die tödlichen Schüsse auf die drei Kurdinnen in Paris aus Ankara kam. Das in Frankreich wieder aufgenommene Verfahren stockt auf politischen Druck, die Informationen sind als Staatsgeheimnis eingestuft.
  • Muhammed Ali: Die Kraft, gegen dieses System zu kämpfen 

    Muhammed Ali war 1988 zum ersten Mal an der Parteiakademie der PKK im Libanon. Was diese Zeit bei ihm ausgelöst und welche Wirkung der PKK-Gründer Abdullah Öcalan auch heute noch auf ihn hat, schildert er in einer eindrücklichen ANF-Reportage.
  • Verschärfte Isolation und globalisierter Widerstand – Teil IV 

    Das System der Isolationsfolter auf der Gefängnisinsel Imrali ist durch den jahrelangen Kampf von Kurd:innen und anderen Menschen auf internationaler Ebene sichtbar gemacht worden.
  • Verschärfte Isolation und globalisierter Widerstand – Teil III 

    Die 2021 in Südafrika gestartete Kampagne „Die Zeit ist reif: Freiheit von Abdullah Öcalan“ ist im Verlauf des Jahres in allen Kontinenten aufgegriffen und unterstützt worden.
  • Verschärfte Isolation und globalisierter Widerstand – Teil II 

    Im Jahr 2021 fanden weltweit Aktionen, Demonstrationen und Veranstaltungen gegen die verschärfte Isolation des kurdischen Repräsentanten Abdullah Öcalan statt. Der Widerstand verbreitete sich in nie dagewesener Weise.
  • 28. Dezember 2011 – Massaker von Roboskî 

    Vor zehn Jahren töteten Kampfjets 34 Zivilisten im türkisch-irakischen Grenzgebiet. Zuarbeit leistete eine US-Drohne. Bis heute folgten keine Konsequenzen für die Involvierten.