Ökologie

Alle Meldungen

  • Wien: Gemeinsamer Protest gegen Klimakrise und Krieg 

    Parallel zum SPÖ-Parteitag am 28. Mai wollen tausende Menschen in Wien für Klimagerechtigkeit auf die Straße gehen. Dabei wird es auch einen antimilitaristischen Block geben.
  • Public Climate School an der Universität Augsburg 

    Die Students for Future veranstalten eine Klimawoche an der Universität Augsburg. Inhaltlicher Höhepunkt der Public Climate School sind die heutigen Vorträge zum Thema „Strukturelle Diskriminierung“.
  • Sieben Tote: Schwere Sandstürme in Syrien und Irak  

    Im Irak und in Syrien wüten derzeit gefährliche Sandstürme. In einem informellen Vertriebenenlager in der ostsyrischen Provinz Deir ez-Zor sind sieben Menschen ums Leben gekommen, darunter zwei Kinder.
  • Dorfschützer zerstören Waldgebiete am Berg Gabar 

    Am nordkurdischen Berg Gabar haben Dorfschützer damit begonnen, Waldgebiete abzuholzen und zum Verkauf abzutransportieren.
  • Ende Gelände plant Massenaktion gegen koloniale Kontinuitäten 

    Ende Gelände hat eine Sommeraktion im Großraum Hamburg für Klimagerechtigkeit und gegen koloniale Kontinuitäten angekündigt. Das Bündnis will sich insbesondere gegen den fossilen Rollback und den Ausbau von Flüssiggasstruktur wenden.
  • Zehn Jahre „Hambi“: Der Widerstand geht weiter  

    Vor zehn Jahren sind erstmalig Bäume im Hambacher Wald besetzt worden. Die Waldbesetzung hält bis heute an und ist zu einem Mahnmal für Klimagerechtigkeit geworden.
  • Militär lässt Rodungen in Şirnex ausweiten 

    Die Zerstörung des Waldbestands in Şirnex für Stützpunkte der türkischen Armee hält an. Erneut wird zu Säge und Axt gegriffen, diesmal für eine neue Militärfestung in Besta. Massive Truppenbewegungen in der Region deuten zudem auf eine neue Operation hin.
  • Vortragstour: Repression in der Tierbefreiungsbewegung 

    Unter dem Schlagwort „Ihr seid nicht allein!“ organisieren der Verein tierbefreier*innen e.V. und weitere Gruppen eine Vortragstour über die Repressionserfahrungen der Aktionsgruppe Tear Down Tönnies im Zusammenhang mit der Tönnies-Blockade 2019.
  • Räumung des Hambacher Forst beschäftigt OVG 

    Das Verwaltungsgericht Köln hatte die Räumung des Hambacher Forst als rechtswidrig eingestuft. Der Grund Brandschutz sei nur vorgeschoben gewesen, um Kohlegegner:innen zu entfernen. Das OVG Münster lässt nun aber eine Berufung zu.
  • Sandsturm in Südkurdistan 

    In Südkurdistan tobt ein Sandsturm, ungefähr 600 Menschen wurden mit Atemwegsbeschwerden ins Krankenhaus eingeliefert. Das Gesundheitsministerium der KRI ruft dazu auf, das Haus nur in Notfällen zu verlassen.
  • Dorfschützer setzen Ökozid in Südkurdistan fort 

    Der Dorfschützerverband aus Sêgirkê in Şirnex setzt den Ökozid in Südkurdistan fort. Ganze Gebirgszüge in Zap, Metîna und Avaşîn sind bald nackt.
  • Ökologiebewegung: „Mesopotamien steht vor einer Apokalypse“ 

    „Neben den Verwüstungen, die Kriege anrichten, wird aus tagespolitischem Kalkül die Illusion erzeugt, dass es einen Bedarf an fossilen Energieträgern gibt“, erklärt die Ökologiebewegung Mesopotamiens in einem Aufruf.
  • Lützerath von Gericht zur Räumung freigegeben 

    Die Ortschaft Lützerath darf für den von RWE betriebenen Braunkohlentagebau Garzweiler II abgebaggert werden. Das hat das OVG Münster entschieden. Die Klimagerechtigkeitsbewegung kündigt Widerstand an.
  • Erfolgreicher Aktionstag gegen Krieg, Rüstung und Gasimporte 

    In mehr als einem Dutzend Städten gab es am Sonntag vielfältige Proteste zum „Aktionstag gegen den Krieg, für Abrüstung, Klimagerechtigkeit und offene Grenzen“. In Berlin wurde ein von Vattenfall mit russischer Steinkohle betriebenes Kraftwerk blockiert.
  • Brandstifter errichten Erdogan-Wald 

    Die türkische Staatsführung zerstört gezielt die Natur Kurdistans, Wälder werden systematisch niedergebrannt, so auch in der Provinz Wan. In der Kreisstadt Erdîş sind ein paar Setzlinge gepflanzt worden, die Anlage heißt „Recep-Tayyip-Erdogan-Stadtwald“.
  • Ende Gelände legt Aktionsplan für Sonntag vor 

    Für Sonntag planen Ende Gelände, Fridays for Future, Rheinmetall Entwaffnen und Abolish Frontex einen dezentralen Aktionstag gegen das fossile, atomare und militärische Rollback. Der Aktionsplan liegt vor.
  • Demonstration zum Klimastreik in Celle 

    Zum globalen Klimastreik fand am Freitag in Celle eine Demonstration statt. Im Kontext der „Fridays for Future“-Proteste wurde ein klares Zeichen für eine klimagerechte Zukunft und gegen den Klimawandel gesetzt.
  • #RiseUp4Rojava bei Klimastreik in Wien 

    Tausende waren heute in ganz Österreich für den Klimaschutz, Frieden und gegen fossile Energieträger auf der Straße. Allein in Wien demonstrierten über 10.000 Menschen. Mit dabei war auch die Kampagne #RiseUp4Rojava.
  • Hunderttausende bei globalem Klimastreik in Deutschland 

    Weltweit hat die Umweltbewegung „Fridays for Future“ im Rahmen ihres zehnten Klimastreiks zu Aktionen aufgerufen. Allein in Deutschland gab es rund 300 Kundgebungen und Demonstrationen mit über 200.000 Teilnehmenden.
  • Ravensburg: Gerichtsverhandlung wegen Blockade von Kiesgruben 

    Vor dem Amtsgericht Ravensburg findet ein weiterer Prozess wegen der Blockade von Zufahrtswegen zu Kiesgruben statt. Aktivist:innen rufen am Prozesstag zur Demonstration auf.
  • Protestaktionen gegen Eröffnung des Berliner Tesla-Werks 

    Klimaaktivist:innen haben mit einer Abseilaktion an einer Autobahnbrücke und einer Schilderbrücke über der A10 gegen die Eröffnung des Berliner Tesla-Werks. Zeitgleich fand eine Demonstration zum Werkseingang anlässlich des Weltwassertags statt.
  • Dezentraler Aktionstag gegen Krieg und Klimakrise 

    Für den 27. März rufen Ende Gelände, Fridays for Future Deutschland, Rheinmetall Entwaffnen und Abolish Frontex wegen des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine zu einem Aktionstag für Klimagerechtigkeit, offene Grenzen, Abrüstung und Frieden auf.
  • Protestcamps: FFF klagt für stärkeres Versammlungsrecht 

    Zusammen mit der Gesellschaft für Freiheitsrechte klagt Fridays for Future für die Anerkennung von Klimacamps als geschützte Protestform. So soll Rechtssicherheit geschaffen und die Versammlungsfreiheit gestärkt werden.
  • Baumschule „Hevrîn Xelef“ in Qamişlo eröffnet 

    In Qamişlo ist eine nach Hevrîn Xelef benannte Baumschule eröffnet worden. Die im Gedenken an die von türkeitreuen Söldnern ermordete kurdische Politikerin gezüchteten Setzlinge werden zur Wiederaufforstung von Rojava gepflanzt.
  • Ende Gelände verurteilt Angriffskrieg Russlands auf Ukraine 

    „Trotz massiver Emissionen und Umweltzerstörung stand die Rüstungsindustrie bisher kaum im Fokus klimapolitischer Diskussionen“, erklärt Ende Gelände und steht solidarisch an der Seite der demokratischen Zivilgesellschaft in der Ukraine.