Rojava-Syrien

Alle Meldungen

  • QSD: Acht Söldner in Ain Issa getötet 

    Bei den jüngsten Kämpfen um die nordsyrische Stadt Ain Issa sind nach Angaben der QSD mindestens acht Söldner der türkischen Armee getötet worden, neun weitere wurden verletzt. Durch Bombardierungen der Besatzungstruppen kam es zu Sachschaden in Dörfern.
  • Auseinandersetzungen vor Ain Issa 

    Vor Ain Issa kommt es zu Kämpfen zwischen den Demokratischen Kräften Syriens und türkischen Besatzungstruppen. Ein Infiltrierungsversuch in Seyda wurde abgewehrt.
  • Als die PKK nach Raqqa kam 

    Ende der 1970er Jahre verbreitete sich überall die Nachricht, dass in Nordkurdistan eine Partei gegründet worden ist. Ehmed Hemo hörte in Raqqa davon, aber niemand wusste Genaueres. Wenige Jahre später wurde er Teil der Befreiungsbewegung der PKK.
  • Ilham Ehmed trifft Sergej Lawrow in Moskau 

    Die MSD-Vertreterin Ilham Ehmed hat mit einer Delegation aus Nordostsyrien Moskau besucht und ist mit dem russischen Außenminister Sergej Lawrow zusammengetroffen.
  • YPG-International: Ein Bericht von der Til-Temir-Front 

    Während die Angriffe auf Nord- und Ostsyrien andauern, nehmen auch die Drohungen einer neuen Invasion gegen die Region weiter zu. Ein Team von Freiwilligen der YPG-International gibt Einblicke und Eindrücke von der Realität an der Front von Til Temir.
  • Wie Rojava die PKK kennenlernte 

    Bereits in den Anfangsjahren der kurdischen Befreiungsbewegung hat Rojava eine wichtige Rolle gespielt. Ehmedê Pîrê lernte die ersten PKK-Mitglieder 1979 in seinem Friseursalon in Kobanê kennen und ist auch heute noch aktiv.
  • TEV-DEM: Die AKP hält sich mit Hilfe der PDK auf den Beinen 

    TEV-DEM kritisiert die Legitimation der türkischen Angriffe durch die südkurdische PDK und erklärt, die AKP werde durch die Unterstützung der PDK auf den Beinen gehalten.
  • „Akzeptanz ist unsere Botschaft – Religion hat viele Farben“ 

    Im Januar findet in Rojava erstmals eine interreligiöse Konferenz statt. Während die Vorbereitungen auf Hochtouren laufen, hat ANF mit Vertretern von drei Glaubensgemeinschaften gesprochen. Ihre Botschaft: Akzeptanz. „Denn Religion hat viele Farben.“
  • QSD: Türkei will Stabilität und Sicherheit langfristig zerstören 

    Die türkische Strategie aus Provokation und Abschreckung gegen das Autonomiegebiet von Nord- und Ostsyrien soll langfristig die Stabilität und Sicherheit in der Region zerstören, erklären die QSD nach einer Sitzung ihrer Militärräte.
  • „Mesrûr Barzanî sollte umkehren, bevor es zu spät ist“ 

    Die PYD kritisiert die südkurdische Regierungspartei PDK für ihre Kollaboration mit dem türkischen Faschismus und fordert Ministerpräsident Mesrûr Barzanî auf umzukehren, „bevor es zu spät ist“.
  • PYD: Regierung in Damaskus vertieft die Krise 

    Die PYD ruft zu einer Lösung der Probleme in Syrien über einen Dialog auf und kritisiert das Regime in Damaskus für seine ungerechtfertigten Separatismusvorwürfe gegen die nordostsyrische Selbstverwaltung.
  • Türkeitreue Söldner beschießen M4 und Ain Issa 

    Türkische Artilleriegranaten schlagen an der Schnellstraße M4, in der Umgebung von Ain Issa und am Flüchtlingslager Ain Issa ein. Über Qamişlo kreisen türkische Aufklärer.
  • Free Burma Rangers für humanitäres Engagement geehrt 

    Die christliche Hilfsorganisation Free Burma Rangers hat für ihr humanitäres Engagement in Nord- und Ostsyrien das Dankzeichen des Militärrats der Suryoye (MFS) erhalten.
  • Efrîn: Leiche mit Folterspuren entdeckt 

    In Cindirês bei Efrîn ist eine Leiche mit Folterspuren entdeckt worden. Hinweise zur Identität des älteren Mannes liegen nicht vor.
  • Protestmarsch für Kinderrechte in Kobanê 

    Mit einem Protestmarsch durch Kobanê haben Kinder für ihre Rechte und gegen Krieg demonstriert. Anlass war der gestrige Tag der Kinderrechte.
  • MIT verschleppt sechs Personen in Efrîn 

    In Efrîn-Raco sind sechs Männer vom türkischen Geheimdienst MIT verschleppt worden. Die Männer sind bereits früher von Islamisten entführt und gegen Lösegeld freigelassen worden. Dieses Mal gibt es keine Informationen über ihren Verbleib.
  • QSD-Kommandant: Erdogan will sein Scheitern vertuschen 

    Aufgrund seiner bisher gescheiterten Invasion in Südkurdistan will das türkische Regime die Autonomieregion Nordostsyrien angreifen. Der QSD-Kommandant Baz Cindirês erklärt, dass die Region gemeinsam mit der Bevölkerung verteidigt wird.
  • Terrorzelle in Til Hemis ausgehoben 

    In Til Hemis haben H.A.T.-Einheiten eine Terrorzelle des IS ausgehoben. Die vierköpfige Gruppe wird beschuldigt, Anschläge gegen Einrichtungen der Selbstverwaltung und die Zivilbevölkerung geplant zu haben.
  • Dardara: Symbol für Widerstand gegen Besatzung 

    Seit Monaten schlagen in al-Darada bei Til Temir nahezu täglich Artilleriegranaten der türkischen Armee ein. Einige der Geschosse sind sogenannte Blindgänger, die eine dauerhafte Gefahr für die Zivilbevölkerung darstellen.
  • Şehba, Efrîn und Minbic unter Artilleriefeuer 

    Aus der türkischen Besatzungszone in Nordsyrien abgefeuerte Mörsergeschosse sind am späten Freitagabend in Wohngebieten in Şehba, Efrîn und Minbic eingeschlagen. Auch die Ortschaft Ziyaret, wo sich das Vertriebenenlager Veger befindet, wurde bombardiert.
  • Aufklärungsdrohnen über Qamişlo 

    Über der Stadt Qamişlo im Nordosten von Syrien kreisen Aufklärungsdrohnen türkischer Herkunft. Seit den neuen Invasionsdrohungen intensiviert Ankara die militärische Luftaufklärung in den Autonomiegebieten.
  • YPG heben MIT-Zelle in Hesekê aus 

    Bei einem Einsatz von Spezialkräften der Volksverteidigungseinheiten in Hesekê ist eine vom türkischen Geheimdienst MIT gesteuerte Zelle zerschlagen worden.
  • Arabische Stämme rufen Geflüchtete zur Rückkehr auf 

    Angehörige arabischer Stämme aus Syrien warnen vor der Instrumentalisierung Geflüchteter durch den türkischen Staat und fordern insbesondere die Jugend dazu auf, sich nicht missbrauchen zu lassen und ihr Land nicht zu verlassen.
  • ​​​​​​Schwere Artillerieangriffe auf Efrîn-Şêrawa 

    Die türkische Armee und ihre Söldner beschießen Dörfer in Efrîn-Şêrawa mit Artilleriegranaten. Bisher sind weit über hundert Granaten in der Region eingeschlagen.
  • „Die PDK hat Angst, deshalb gibt sie uns die Leichen nicht“ 

    Seit 44 Tagen protestieren Angehörige von Gefallenen am Grenzübergang Sêmalka in Rojava und fordern von der südkurdischen PDK die Herausgabe der Leichen der von der PDK im Hinterhalt ermordeten Guerillakämpfer:innen.