Rojava-Syrien

Alle Meldungen

  • Wieder tödliches Attentat in Deir ez-Zor 

    In Ostsyrien ist ein tödliches Attentat auf ein Ratsmitglied der Volkskommune von Al-Husainia verübt worden. In Suwar überlebte ein Mitarbeiter des Zivilrats von Deir ez-Zor einen Anschlag.
  • Gemeinsame Patrouillenfahrt in Dirbêsiyê 

    Im Nordosten von Syrien ist die 38. gemeinsame Patrouille russischer und türkischer Truppen durchgeführt worden. Die Kontrollfahrten sind Teil eines Abkommens zwischen Ankara und Moskau, das nach der Invasion von Serêkaniyê geschlossen wurde.
  • Ain Issa weiterhin unter Artilleriefeuer 

    Die Angriffe türkisch-dschihadistischer Besatzungstruppen auf die nordsyrische Kleinstadt Ain Issa halten mit unverminderter Schärfe an.
  • Schülerprotest gegen Besatzung in Şehba 

    Im nordsyrischen Şehba haben Schülerinnen und Schüler gegen die Angriffe der Türkei auf Ain Issa protestiert. Die internationale Öffentlichkeit wurde aufgefordert, ihre Bereitschaft zur permanenten Ignoranz der Besatzungsbestrebungen Ankaras zu beenden.
  • Demonstration gegen türkische Angriffe in Minbic 

    In Minbic haben Aktivistinnen und Aktivisten nordsyrischer Jugend- und Frauenverbände gegen die Besatzungsangriffe der Türkei gegen die Autonomiegebiete protestiert. Der lange Marsch der Revolutionären Jugendbewegung Syriens erreichte derweil Tirbespiyê.
  • Trauerfeier für Armanc Welat in Efrîn 

    In Şêrawa hat eine Trauerfeier für Armanc Welat stattgefunden. Der in Efrîn geborene HPG-Kämpfer starb im Oktober dieses Jahres bei der Verteidigung des Guerillagebiets Heftanîn in Südkurdistan.
  • Ain Issa: „Auch ich werde zur Waffe greifen“ 

    Durch permanenten Artilleriebeschuss will die Türkei die Bevölkerung von Ain Issa in die Flucht treiben, um die nordsyrische Kleinstadt anschließend zu erobern. Viele Menschen aus der Bevölkerung sind entschlossen, sich zu wehren.
  • Jugenddemonstration in Ain Issa 

    Während die türkischen Angriffe auf Ain Issa ununterbrochen fortgesetzt werden, hat die Jugendbewegung vor einem russischen Stützpunkt in der nordsyrischen Stadt gegen die Verletzung der Waffenruhe protestiert.
  • 24-Jähriger in Serêkaniyê von Söldnern hingerichtet 

    Im besetzten Serêkaniyê ist ein 24-Jähriger von Söldnern der Türkei ermordet worden. Nach Angaben von Aktivisten wurde der Körper des vor zwei Tagen bei einer Razzia verschleppten Zivilisten mit Kugeln durchsiebt.
  • Deir ez-Zor: 20-Jähriger bei Minenexplosion getötet 

    Im Südosten von Deir ez-Zor ist ein 20-Jähriger durch eine Minenexplosion ums Leben gekommen. Der Sprengsatz war im Umland einer Schule verlegt worden. Ganz in der Nähe kam es heute zu einem Anschlag gegen ein QSD-Fahrzeug.
  • Türkei greift Dörfer bei Ain Issa an 

    Die türkischen Invasionstruppen haben erneut zwei Dörfer im Osten von Ain Issa mit schweren Waffen angegriffen. Die QSD haben die Angriffe erwidert, es finden Gefechte statt.
  • MFS: Wir sind stolz, unser Volk zu verteidigen 

    „Wir sind stolz, Weihnachten mit der Verteidigung unseres Landes und unserer Menschen zu verbringen“, erklären Kämpfer des Militärrats der Suryoye und wünschen, dass 2021 ein Jahr des Friedens und der Ruhe für die Völker wird.
  • Efrîn: Milizen umstellen Dörfer und verschleppen Zivilisten 

    Die Besatzungstruppen der Türkei haben Dörfer in der besetzten Region Efrîn in Nordsyrien umstellt und Dutzende Menschen verschleppt.
  • Delegation des belgischen Außenministeriums in Qamişlo 

    Eine Delegation des belgischen Außenministeriums traf in Nordsyrien zu Gesprächen zur Übergabe von Familienangehörigen von IS-Dschihadisten ein.
  • Artillerieangriffe auf Dorf bei Minbic 

    Das Dorf Seyada bei Minbic ist von türkisch-dschihadistischen Besatzungstruppen mit schweren Waffen angegriffen worden. Der örtliche Militärrat spricht von mehrminütigem Artilleriefeuer ohne Rücksicht auf Zivilisten.
  • Efrîn: Mausoleum des Nebi Huri in Moschee umgewidmet 

    Die staatliche türkische Stiftungsverwaltung hat das Mausoleum des Nebi Huri in der hellenistischen Stätte von Kyrrhos im besetzten Efrîn in eine Moschee umgewandelt. Alle kostbaren Mosaike in der antiken Anlage wurden gestohlen.
  • Angriff auf Dörfer bei Ain Issa 

    Die Dörfer Mişêrfa und Jahbel bei Ain Issa in Nordsyrien werden von der türkischen Armee und dschihadistischen Söldnern mit schweren Waffen angegriffen.
  • Ain Issa: „Wir halten zusammen und bleiben hier“ 

    Im Protestzelt vor dem russischen Stützpunkt in Ain Issa herrscht gute Stimmung. Die dschihadistischen Söldner der Türkei verbreiten unterdessen Falschmeldungen, um die Bevölkerung in die Flucht zu treiben.
  • Brutale Kriegsverbrechen in Efrîn 

    Aus Dörfern im Kreis Mabeta in Efrîn sind auf Befehl des türkischen Geheimdienstes Hunderte Menschen von Dschihadisten verschleppt worden. Ein Zivilist wurde kilometerweit mit einem am Hals befestigten Seil hinter einem Fahrzeug hergeschleppt.
  • Angriffe auf Schulen in Zirgan 

    Die Angriffe der türkischen Invasionstruppen richten sich insbesondere gegen die nordsyrische Zivilbevölkerung. In Zirgan geraten vor allem auch Schulen unter Beschuss.
  • Türkische Angriffe lassen Lösungshoffnung für Syrien schwinden 

    Die Zunahme der türkischen Angriffe auf Nordsyrien droht alle Hoffnungen auf eine Lösung der Syrienkrise zunichtezumachen, warnt der Demokratische Syrienrat.
  • QSD: Sieben Dschihadisten vor Ain Issa getötet 

    Am Montagabend haben dschihadistische Söldner der Türkei erneut einen Bodenangriff auf das Dorf Mişêrfa bei Ain Issa gestartet. Die QSD haben Gegenwehr geleistet, sieben Dschihadisten wurden getötet.
  • Deir ez-Zor: Ko-Vorsitzender des Dorfrats von al-Kabir ermordet 

    Der Ko-Vorsitzende des Dorfrats von al-Kabir in Ostsyrien, Khalaf al-Najm, ist bei einem Anschlag mit einer an seinem Auto angebrachten Bombe ums Leben gekommen.
  • Angriffe auf Ain Issa halten an 

    Die türkischen Invasionstruppen haben erneut das Dorf Mişêrfa bei Ain Issa angegriffen. Die QSD erwidern das Feuer. Es werden aus der Region heftige Gefechte gemeldet.
  • 15 Beatmungsgeräte nach Rojava geliefert 

    Im Rahmen der internationalen Kampagne „100 Beatmungsgeräte für Rojava“ von Heyva Sor a Kurdistanê e.V. sind die ersten fünfzehn Apparate bereits im nordostsyrischen Autonomiegebiet angekommen.