Ökologie

Alle Meldungen

  • „Make Rojava Green Again“ beim globalen Klimastreik 

    Zahlreiche Aktivist*innen der Kampagnes „Make Rojava Green Again“ haben sich in Nordsyrien und Europa am globalen Online-Klimastreik von Fridays for Future beteiligt.
  • Rojava: Ökologische Krise und revolutionäre Lösung 

    Die Aktivistin Jiyan von der Bewegung junger Frauen in Nordostsyrien äußert sich in einem von „Make Rojava Green Again“ geführten Interview zum demokratischen Konföderalismus und den ökologischen Herausforderungen in Rojava.
  • Tiefbrunnen für Waldfläche in Çilaxa 

    Mit einem Tiefbrunnen in einer wiederaufgeforsteten Fläche will das Komitee für Kommunalangelegenheiten des Kantons Qamişlo einen Beitrag zum Schutz eines kleinen Waldes im nordostsyrischen Çilaxa leisten.
  • „Sand im Getriebe" fordert Verkehrswende statt Abwrackprämie 

    Das klimaaktivistische Bündnis „Sand im Getriebe“ äußert scharfe Kritik an den Forderungen der Autoindustrie und fordert zum heutigen #NetzStreikFürsKlima: Verkehrswende statt Abwrackprämie – Autoindustrie jetzt radikal umbauen!
  • Globaler Netzstreik für das Klima 

    Die Klimagerechtigkeitsbewegung „Fridays for Future” ruft für heute zum weltweiten digitalen Protest auf.
  • Fischwanderung im Wan-See 

    Im Wan-See hat die Laichwanderung des Alburnus tarichi begonnen. Das normalerweise wie ein Fest gefeierte Naturschauspiel kann in diesem Jahr wegen der Corona-Pandemie nicht beobachtet werden.
  • Gründe der Covid-19-Pandemie verstehen: Ökologische Zerstörung 

    Viele Erreger von Infektionskrankheiten stammen von Tieren. Nur selten kommt aber die Vernichtung von Ökosystemen und Biodiversität zur Sprache, die bei der Übertragung von Viren auf den Menschen eine zentrale Rolle spielt.
  • TV-Tipp: Hasankeyf geht unter 

    In der Weltspiegel-Reportage „Hasankeyf geht unter“ berichtet ARD-Auslandskorrespondent Oliver Mayer-Rüth von der Zerstörung der historischen Stätte in Nordkurdistan durch den Ilisu-Staudamm.
  • Bergziegen auf den Straßen von Dersim 

    Auf den Straßen in der nordkurdischen Provinz Dersim ist es wegen der Corona-Pandemie ruhig. In der Kreisstadt Melkişî sind Bergziegen auf der Straße gesichtet worden. Die scheuen Tiere genießen einen besonderen Status im Alevitentum.
  • Baummassaker in Pasûr 

    In einem bewaldeten Gebiet in Pasûr sind fast tausend Eichen illegal gerodet worden. Die Täter sind unbekannt, das Gebiet liegt allerdings in unmittelbarer Nähe einer türkischen Militärbasis.
  • 4. April: Bäume pflanzen in Rojava 

    Zum 71. Geburtstag von Abdullah Öcalan sind an zahlreichen Orten in Nordostsyrien Bäume gepflanzt worden.
  • Unwetter setzen Straßen in Cizîr unter Wasser 

    Bei heftigen Regenfällen in der nordkurdischen Kreisstadt Cizîr wurden Dutzende Straßen überschwemmt und Gullydeckel hochgedrückt. In ländlichen Gebieten zerstörte der Regen die Bestellung vieler Landwirte.
  • Ökologische Herausforderungen in Rojava 

    Das Buch „Make Rojava Green Again“ der gleichnamigen Kampagne ist nach Deutsch und weiteren Sprachen auch auf Kurdisch und Türkisch erschienen.
  • Offener Brief für Hasankeyf 

    Während die historische Stätte Hasankeyf durch den Ilisu-Staudamm überflutet wird, ist ein Museum mit Artefakten aus dem Gebiet eröffnet worden. Ausgeblendet wird dabei das christliche Erbe der Region, bemängeln Initiativen in einem offenen Brief.
  • HDP: Türkei ist inzwischen ein wasserarmes Land 

    Die Ökologiekommission der HDP macht zum Weltwassertag darauf aufmerksam, dass Wasser zur Handelsware gemacht wird. Angesichts der Corona-Pandemie fordert die Partei die Stundung der Wasserrechnungen.
  • Gericht stoppt staatliches Bauvorhaben auf ODTÜ-Campus 

    Ein Gericht in Ankara hat den Bau eines Wohnheims auf einer bewaldeten Fläche auf dem Campus der renommierten ODTÜ-Universität für rechtswidrig erklärt. Die seit 311 Tagen gegen das Vorhaben protestierenden Studenten feiern ihren „würdevollen Sieg“.
  • NASA veröffentlicht Bilder von Hasankeyf 

    Die NASA hat Satellitenbilder veröffentlicht, mit denen die Überflutung der historischen Stätte Hasankeyf in Nordkurdistan durch den Ilisu-Staudamm dokumentiert wird.
  • Unfertige Kanalisation: Überschwemmungen in Neu-Hasankeyf 

    Die zwölftausend Jahre alte Kulturstätte Hasankeyf versinkt nach und nach in einem Stausee so groß wie die Fläche von München. Die nach „Neu-Hasankeyf“ umgesiedelten Menschen kämpfen derweil gegen Überschwemmungen wegen der unfertigen Kanalisation an.
  • Keleş: Krieg ist gleichzeitig auch eine Umweltkatastrophe 

    Asrın Keleş vom Ökologierat des HDK in Ankara betrachtet das anthropozentrische Denken und die ökonomischen Systeme als Hauptgrund für den Zusammenbruch der Ökosysteme. Vor allem Krieg hat fatale Folgen für die Umwelt.
  • Ende Gelände kritisiert Kohleausstiegsgesetz 

    Anlässlich der heutigen Debatte im Bundesrat kritisiert das Aktionsbündnis Ende Gelände das Kohleausstiegsgesetz als „verzweifeltes Festklammern an dreckigen Technologien von vorgestern“.
  • Sauberkeitskampagne in Fafîn 

    Die Exil-Volkskommune von Efrîn hat in Fafîn, einer Kreisstadt im nordsyrischen Kanton Şehba, eine Sauberkeitskampagne initiiert. Unter dem Motto „Eine saubere Umwelt für ein gesundes Leben“ beteiligen sich zahlreiche Menschen an der Aktion.
  • Ökosystem des Tigris wird zerstört 

    Die Plattform zum Schutz der Hevsel-Gärten in Amed warnt vor der Austrocknung des Tigris durch die zerstörerische Politik des türkischen Staats.
  • Unsere Geschichte wird vor unseren Augen versenkt 

    Mesopotamien ist menschheitsgeschichtlich eine hochbedeutsame Region. In Hasankeyf sind bisher bis zu 12 Jahrtausende alte Siedlungsreste gefunden worden. Diese weitgehend unerforschte Geschichte versinkt nun in den Fluten des Ilisu-Staudamms.
  • Kraftwerk-Blockade in Datteln dauert an 

    Die Blockade des Kohlekraftwerks Datteln IV dauert weiter an. Von den elf Aktivist*innen, die Dienstagfrüh Bagger erkletterten und sich an Förderbänder ketteten, wurden sechs von der Polizei festgenommen.
  • Kohlekraftwerk Datteln 4 von Aktivisten besetzt 

    Aktionsgruppe stört Testlauf des Kohlekraftwerks Datteln 4. Aktivist*innen erklettern Bagger und ketten sich an Förderbänder. Sie sehen die Blockade als notwendiges Mittel an, um die durch Kohleverstromung mitverursachte Klimakrise einzudämmen.