Hintergrund

Alle Meldungen

  • Besê Hozat: Der Widerstand zeigt Wirkung 

    Besê Hozat (KCK) hat bei Medya TV über den aktuellen Stand der türkischen Invasion im Guerillagebiet in Südkurdistan und die Lage in Rojava berichtet: Es gibt massive Vernichtungsangriffe, aber der auf allen Ebenen geleistete Widerstand zeige Wirkung.
  • „In Kurdistan herrscht ein anderes Gesetz“ 

    Mit der Zwangsverwaltung in Colemêrg macht die Regierung geltend, was seit Jahrzehnten türkische Staatsräson ist: Wann immer Kurd:innen ihr Recht auf politische Teilhabe praktizieren, darf Ankara eingreifen.
  • Türkei: Hunderte Kinder sterben aufgrund von Arbeitsbedingungen 

    Wie das Netzwerk für Arbeitsgesundheit und Sicherheit (ISIG) mitteilt, sind in der Türkei seit 2013 mindestens 695 Minderjährige aufgrund ihrer Arbeitsbedingungen gestorben. Die meisten Todesfälle ereigneten sich in der kurdischen Provinz Riha.
  • Die Angst der Türkei vor Wahlen in Syrien 

    Die geplanten Kommunalwahlen in Ost- und Nordsyrien haben heftige Reaktionen in der Türkei ausgelöst und werden von der Erdoğan-Regierung als Rechtfertigung für eine neue Invasion herangezogen.
  • Vincent Gerber: Murray Bookchins Ideen sind in Rojava präsent 

    Die gesellschaftspolitischen Ideen des ökoanarchistischen Theoretikers Murray Bookchin und des kurdischen Vordenkers Abdullah Öcalan haben viele Gemeinsamkeiten, aber es gibt auch Unterschiede.
  • Norman Paech: Die Türkei verletzt das Völkerrecht 

    Der Völkerrechtler Norman Paech gehört zu den Unterzeichnenden eines Appells an das CPT, gegen die Isolationshaft Abdullah Öcalans zu intervenieren. Im Interview spricht er sich für einen politischen Kurswechsel der EU im Hinblick auf die PKK aus.
  • Kommunalputsch in Colemêrg ist offener Ausdruck von Kolonialismus 

    Die Geschehnisse rund um den Kommunalputsch in Colemêrg sind offener Ausdruck der Tatsache, dass der Kolonialismus in Nordkurdistan sein wahres Gesicht nicht mehr verbergen kann.
  • Wenn die Mangroven weinen 

    Das Megaprojekt GPM im brasilianischen Bundesstaat Maranhão bedroht indigene Gemeinschaften und einzigartige Ökosysteme – auch deutsche Akteure planen eine Beteiligung.
  • Fréderike Geerdink: Möge das Volk von Syrien gewinnen! 

    Der türkische Staat hält demokratische Wahlen in der Autonomieregion Nord- und Ostsyrien für gefährlich und droht mit einer weiteren Invasion. Fréderike Geerdink erklärt bei Medya News die Hintergründe.
  • Sozdar Avesta: Die Zeit der Guerilla ist nicht vorbei 

    Wenn eine junge Kurdin zur Waffe greift und Guerillakämpferin wird, will sie Freiheit. Guerilla bedeutet nicht nur bewaffneter Kampf, es geht um gesellschaftliche Veränderung. Das ist es, was die Freiheitsguerilla Kurdistans ausmacht.
  • Karayılan: Der Feind wird die notwendige Antwort bekommen 

    Der PKK-Kommandant Murat Karayılan geht für die kommenden Tage von einer Ausweitung der türkischen Besatzungsangriffe auf Guerillagebiete in Südkurdistan aus.
  • Bayik: Die PKK verteidigt den Status Südkurdistans 

    In der kurdischen Autonomieregion im Irak gibt es keine Regierung. Der Barzanî-Clan will die Parlamentswahlen hinauszögern und wartet auf die türkischen Besatzungstruppen. Analyse von Cemil Bayik (KCK)
  • Bayik: Stellt keine Erwartungen an den Staat  

    Dass der türkische Staat bei seinem Vernichtungsfeldzug in Kurdistan speziell auf Frauen, Jugendliche, Kinder und die Natur abzielt, hat einen Grund. Sie stellen die Zukunft des kurdischen Volkes dar.
  • Kalkan: Die Guerilla ist in taktischer Angriffsposition 

    „Die PKK und die Guerilla sind überall. Das sollten alle wissen. Alle können sehen, was die Guerilla ist und wie sie kämpft. Wir beobachten die Lage.“ - PKK-Exekutivkomiteemitglied Duran Kalkan zum Stand der türkischen Invasion im Irak.
  • Urteilsverkündung im Kobanê-Prozess 

    Nach über vier Jahren soll heute in Ankara das Urteil in einem politischen Mammutverfahren gegen den ehemaligen HDP-Vorstand verkündet werden. Oppositionelle sehen in dem Urteil einen Indikator für die weitere Entwicklung der Türkei.
  • Türkei geriert sich als Hinterland der Hamas 

    Der türkische Regimechef Erdoğan brüstete sich beim Besuch des griechischen Ministerpräsidenten Mitsotakis damit, dass mehr als tausend Hamas-Mitglieder in türkischen Krankenhäusern behandelt würden.
  • Rechtsanwalt Ibrahim Bilmez: „Das Justizministerium lügt“ 

    Abdullah Öcalan wird vollständig isoliert, kein Wort von ihm soll nach außen dringen. Dass das türkische Justizministerium seine Isolation abstreitet, zeigt den Ernst der Lage und erinnert an Goebbels-Methoden, meint Rechtsanwalt Ibrahim Bilmez.
  • Kriegsprojekt im Irak  

    Was bezweckt Erdoğan mit dem „Entwicklungsstraßenprojekt“ im Irak? Die geplante Handelsroute bildet einen Belagerungsring im Süden Kurdistans und wird die Konflikte in der Region verschärfen.
  • Ein universalistischer Internationalist  

    Der Friedensaktivist und Kommunist Claus Schreer spricht in einem post mortem veröffentlichten Interview über seine Unterstützung des kurdischen Freiheitskampfes und seine Erlebnisse in Kurdistan.
  • Von 1992 bis heute: „Die PDK greift von hinten an“ 

    Vor 34 Jahren zog die Peschmerga aus Südkurdistan an der Seite der türkischen Armee in den Krieg gegen die PKK-Guerilla. Kawa Dêrik war damals ein junger Guerillakämpfer.
  • 6. Mai 1972: Hinrichtung von Deniz Gezmiş, Yusuf Aslan und Hüseyin İnan 

    Am 6. Mai 1972 wurden die Anführer der 68er-Bewegung in der Türkei, Deniz Gezmiş, Yusuf Aslan und Hüseyin İnan, im Ulucanlar-Gefängnis in Ankara hingerichtet.
  • Gefährliche Provokation der Türkei und PDK 

    Bagdad hat der Türkei gegenüber viele Zugeständnisse gemacht. Einige davon sind vermutlich nicht in vollem Umfang öffentlich gemacht worden, andere wurden geheim gehalten. Im Fokus steht die kurdische Freiheitsbewegung.
  • Kriegspläne von Ankara im Spannungsfeld des Irak und Südkurdistans 

    Der türkische Staat versucht, die irakische Regierung und die PDK zu einer aktiven Beteiligung an der Invasion Südkurdistans zu bewegen. Das diplomatische Engagement des türkischen Faschismus verändert das politische Geflecht der Region.
  • Kurdische Freie Medien: „Wir machen weiter“ 

    Wir wurden verbrannt, gefoltert, bombardiert und getötet, aber vergeblich. Die in den 1990er Jahren entstandene kurdische Tradition der Freien Presse kann nicht verhindert oder zerstört werden. Sie wird wachsen und ihren Weg fortsetzen.
  • Den Mann töten 

    Der Kampf mit Männern ist eine Kunst. Er ist die Grundlage für Veränderung. Als Bewegung sehen wir Männer als Genossen und kämpfen gleichzeitig mit ihnen. Und genau darin liegt die Schwierigkeit.