Rojava-Syrien

Alle Meldungen

  • „Der Ausbruch von IS-Gefangenen bedroht alle Länder“ 

    Der Sprecher der Autonomieverwaltung von Nordostsyrien, Loqman Ehme, weist darauf hin, dass der Ausbruch gefangener Islamisten eine Gefahr für alle Länder bedeutet. Der IS muss gemeinsam bekämpft werden.
  • QSD melden 17 Gefallene in Hesekê 

    Bei dem IS-Angriff auf das Sina-Gefängnis in Hesekê sind nach QSD-Angaben 17 Kämpfer:innen und Freiwillige aus Dienstleistungseinrichtungen ums Leben gekommen.
  • Hesekê: Über zwanzig tote Dschihadisten bei Gefechten 

    Bei den seit heute früh in Hesekê andauernden Gefechten rund um das Sina-Gefängnis sind nach QSD-Angaben bisher 22 Dschihadisten getötet worden. Ein Terrorist wurde festgenommen, ein mit Waffen und Munition beladenes Fahrzeug konnte sichergestellt werden.
  • Tote und Verletzte bei türkischen Angriffen auf Ain Issa 

    Bei den seit Samstagmorgen erfolgenden Angriffen der türkischen Besatzungstruppen auf die Umgebung von Ain Issa sind ein Vierzehnjähriger und eine weitere Person ums Leben gekommen. Mindestens vier Zivilist:innen wurden verletzt.
  • QSD-Operation gegen Islamisten in Hesekê dauert an 

    Die Operation gegen IS-Mitglieder in Hesekê dauert unvermindert weiter an. Die QSD und die Sicherheitskräfte Nordostsyriens haben das Stadtviertel Xiwêran umstellt, es kommt zu Gefechten.
  • QSD-Sprecher Şami: „Die Lage ist äußerst gefährlich“ 

    Bei der versuchten Befreiung gefangener Islamisten in Hesekê handelt es sich um den größten Angriff seit der Zerschlagung der Territorialherrschaft des IS. Der QSD-Sprecher Ferhad Şami spricht von einer strategischen Aktion und warnt vor großer Gefahr.
  • Massive Gefechte in Ain Issa 

    Die türkischen Besatzungstruppen greifen die Umgebung der nordsyrischen Stadt Ain Issa an, es finden heftige Gefechte zwischen den islamistischen Proxys und den QSD statt. Es wird von zahlreichen Toten und Verletzten berichtet.
  • Lage im Sina-Gefängnis unter Kontrolle 

    Nach der IS-Attacke in Hesekê hat sich die Lage in der Haftanstalt Sina wieder beruhigt. Laut dem Ko-Vorsitzenden im Fachressort für Verteidigung, Zaidan Al-Assi, kommt es in der Umgebung des Gefängnisses noch vereinzelt zu Gefechten.
  • Omar: Internationale Kräfte mitverantwortlich für IS-Terror 

    Der IS-Angriff auf ein Haftzentrum in Hesekê wirft ein Schlaglicht auf die Unfähigkeit der internationalen Gemeinschaft, Verantwortung für ihre Bürger zu übernehmen, meint Abdulkarim Omar. Der Westen riskiere damit ein Wiedererstarken der Terrormiliz.
  • Weiterhin keine Deeskalation in Hesekê 

    Die Lage in Hesekê bleibt nach dem versuchten Massenausbruch aus einer Haftanstalt für IS-Gefangene angespannt. Dschihadisten haben sich in einem Wohnviertel verschanzt und missbrauchen Zivilisten als Schutzschilde, die Koalition fliegt Luftangriffe.
  • Hesekê: Zwei IS-Ausbrecher festgenommen, Tote bei Gefechten 

    Bei dem versuchten Massenausbruch aus einem Gefängnis für IS-Dschihadisten bei Hesekê sind offenbar einige IS-Dschihadisten entkommen. Zwei der Ausbrecher wurden gestellt, fünf Angreifer bei Gefechten getötet
  • Türkischer Artilleriebeschuss auf Nordsyrien 

    Die türkischen Invasionstruppen haben erneut zivile Siedlungen in der nordsyrischen Region Şehba und dem Landkreis Şera mit ihrer Artillerie ins Visier genommen.
  • Gefechte nach Ausbruchsversuch in Hesekê 

    In Hesekê kommt es nach dem versuchten Massenausbruch aus einer Vollzugseinrichtung für IS-Gefangene zu Gefechten. Die QSD haben einen Sicherheitskorridor eingerichtet, Kampfhubschrauber der Anti-IS-Koalition sind im Einsatz.
  • Gefängnisausbruch von IS-Gefangenen vereitelt 

    Die Sicherheitskräfte der Autonomieverwaltung von Nord- und Ostsyrien haben erneut einen Ausbruchsversuch im Sina-Gefängnis in Hesekê vereitelt. Mit mutmaßlichen Handlangern der Einsitzenden sind außerhalb des Komplexes Gefechte ausgebrochen.
  • Zehntausende Menschen für Efrîn auf den Straßen 

    Zum Jahrestag der türkischen Invasion in Efrîn vor vier Jahren sind Zehntausende Menschen im Autonomiegebiet Nord- und Ostsyrien auf die Straßen gegangen und haben den Abzug der Besatzer gefordert.
  • „Im Geiste von Efrîn gegen jede Besatzung von Rojava“ 

    Zum Jahrestag des Beginns der türkischen Efrîn-Invasion veröffentlicht YPG-International eine Erklärung.
  • Efrîn: KON-MED fordert Ende der Besatzung 

    Der kurdische Dachverband KON-MED fordert zum vierten Jahrestag des Beginns der türkischen Invasion von Efrîn ein Ende der Besatzung.
  • „Efrîn war der Beginn des türkischen Expansionismus“ 

    Mit dem Beginn der Invasion in Efrîn vor vier Jahren ist der neo-osmanische Expansionismus des türkischen Staates in die Praxis umgesetzt worden. TEV-DEM fordert eine klare Haltung der Vereinten Nationen und der Weltöffentlichkeit ein.
  • Henan Hesen Ehmed in Şehba verstorben 

    Der langjährige kurdische Aktivist Henan Hesan Ehmed ist im Alter von 84 Jahren im Kanton Şehba in Nordsyrien verstorben. Ehmed stammte aus Efrîn und war der Vater der MSD-Politikerin Ilham Ehmed.
  • Türkische Präsenz verhindert Stabilisierung Syriens 

    Zum vierten Jahrestag des Beginns der türkischen Invasion auf Efrîn erklärt die Selbstverwaltung, eine Stabilisierung Syriens sei nur mit dem Ende der Besatzung möglich. Sie kündigt die Fortsetzung des Kampfes zur Befreiung der Regionen an.
  • QSD-Operationen gegen den IS in Ostsyrien 

    Bei einer Operation gegen Mitglieder der Terrormiliz IS in Ostsyrien ist ein Islamist getötet worden, ein weiterer wurde verhaftet. Die QSD stellten Waffen, Dokumente und Sprengstoffgürtel sicher.
  • Selbstverwaltung entwickelt Projekte gegen das Embargo 

    Aufgrund des Embargos gegen Nord- und Ostsyrien ist die Versorgungslage schwer. Die Selbstverwaltung in der Region versucht, das Embargo durch den verstärkten Aufbau einer unabhängigen Ökonomie zu neutralisieren.
  • Şehba: Geschwisterkinder bei Explosion von Benzinfass getötet 

    Im nordsyrischen Kanton Şehba sind zwei Geschwisterkinder im Alter von elf und zwölf Jahren durch die Explosion eines Benzinfasses ums Leben gekommen. Es handelte sich um Kinder von Vertriebenen aus Efrîn.
  • QSD: Internationales Schweigen ermutigt zu Kriegsverbrechen 

    Die türkische Armee und ihre dschihadistischen Verbündeten haben in den ersten fünfzehn Tagen des neuen Jahres mehr als 220 Angriffe auf die Autonomiegebiete von Nord- und Ostsyrien durchgeführt.
  • 150 Personen aus Girê Spî verschleppt 

    Bei einem nächtlichen Überfall in Girê Spî sind rund 150 Personen von türkisch-dschihadistischen Besatzungstruppen verschleppt worden. Unter ihnen befinden sich auch ehemalige Söldner, die entwaffnet und in die Türkei gebracht wurden.