Ökologie

Alle Meldungen

  • Aktivisten blockieren Kohlebahn Garzweiler  

    Die Kohlebahn Garzweiler ist von Hunderten Anti-Kohle-Aktivist*innen blockiert worden. Somit ist das größte Kraftwerk Deutschlands von der Kohlezufuhr abgeschnitten. Die zweite große Blockadewelle wird für Samstag erwartet.
  • Protest im Rheinischen Braunkohlerevier hat begonnen 

    Die ersten Aktivist*innen machen sich auf den Weg zur Blockade, um den Kohlerkonzernriesen RWE an diesem Wochenende lahmzulegen.
  • Schulstreik, Baggerbesetzung und eine andere Welt 

    An diesem Wochenende werden in Nordrhein-Westfalen zehntausende Menschen gegen Klimawandel und Kohlekraft auf die Straße gehen. Und nicht nur das: Mehrere tausend Menschen werden den Kohlekonzern RWE lahmlegen. Zumindest für einige Stunden oder Tage.
  • Big Jump Challenge in Hasankeyf 

    Für den 14. Juli ruft die Initiative zur Rettung von Hasankeyf zum „großen Sprung“ in den Tigris auf. Die historische Stätte in Nordkurdistan ist akut von der Flutung durch das Ilisu-Staudammprojekt bedroht.
  • Wasserrohr in Trabzon geplatzt: Sechs Tote, vier Vermisste 

    Aufgrund schwerer Regenfälle an der Schwarzmeerküste ist ein Rohr am Wasserkraftwerk zwischen der Stadt Araklı und der Siedlung Çamlıktepe geborsten. Dabei wurden mindestens sechs Personen getötet. Vier weitere werden noch gesucht.
  • Aktionstage Klimaschutz: Tausende Menschen werden erwartet 

    Ein bundesweites Bündnis aus umwelt- und zivilgesellschaftlichen Organisationen kündigt für die nächsten Tage vielfältige Aktionen gegen den Kohlekonzern RWE und die Untätigkeit der Regierung beim Klimaschutz an.
  • Umweltschützer: Staat muss aufhören Wälder anzuzünden 

    Der Umweltschützer Güner Yanlıç fordert die türkische Regierung auf, die Vernichtung von Wäldern aus „Sicherheitsgründen“ einzustellen und Maßnahmen zu ergreifen, die Waldbrände zu löschen.
  • Mit dem Fahrrad durch Cizîr 

    In der nordkurdischen Bezirkshauptstadt Cizîr ist ein Fahrrad- und Naturverein gegründet worden. Frauen brechen mit dem Fahrradfahren ein Tabu.
  • TATORT Kurdistan Café zu „ökologischen Kämpfen“ 

    Beim monatlichen TATORT Kurdistan Café Hamburg im Juni ging es um die aktuellen ökologischen Kämpfe in Kurdistan und in Europa. Das Ziel der Veranstaltung war es, Kämpfe zusammenzubringen und aus einer sozialökologischen Perspektive zu betrachten.
  • RWE fordert 50.000 Euro von Kohlekritiker 

    „RWE greift Grundrechte an, um Kritiker mundtot zu machen“, erklärt Daniel Hofinger, er ist aktiv beim Aktionsbündnis Ende Gelände. RWE fordert von ihm eine Strafe von 50.000 Euro.
  • Bilanz der Hasankeyf-Aktionstage 

    Im Rahmen der Aktionstage für Hasankeyf haben an 35 Orten weltweit Aktivitäten gegen die Inbetriebnahme des Ilisu-Staudamms stattgefunden.
  • Hasankeyf-Solidarität im Wendland 

    Zur Rettung der von einem Staudamm bedrohten historischen Stätte Hasankeyf (Heskîf) hat in Meuchefitz im Wendland eine Solidaritätsaktion stattgefunden.
  • Hasankeyf-Aktionstag: Protestaktion gegen Andritz 

    In Österreich ist vor der Wiener Niederlassung des Wasserkraftwerksbauer Andritz gegen die Zusammenarbeit des Konzerns mit dem Erdogan-Regime demonstriert worden.
  • Vortrag zu Hasankeyf-Aktionstag in Freiburg 

    Im Rahmen der Hasankeyf-Aktionstage ist auf einer Veranstaltung in Freiburg über die historische und kulturelle Bedeutung Hasankeyfs und die ökologischen Herausforderungen der Region informiert worden.
  • Aufruf aus Hasankeyf: Es ist noch nicht zu spät! 

    Die Menschen in Hasankeyf rufen zur Unterstützung auf. Die zwölftausend Jahre alte Siedlung am Tigis soll durch das Staudammprojekt Ilisu überflutet werden. In den sozialen Medien läuft eine Hashtag-Kampagne.
  • Save Hasankeyf bei Fridays for Future in Frankfurt 

    Im Rahmen der globalen Aktionstage für Hasankeyf haben auch in Frankfurt am Main Aktionen stattgefunden. Der kurdische Studierendenverband YXK brachte das Thema in die „Fridays for Future“-Demonstration ein.
  • Hamburg: Fridays For Future - Rettet Hasankeyf 

    Erneut haben in Hamburg tausende überwiegend junge Menschen für den Stopp der Klimakatastrophe protestiert. Am Elbstrand kamen anschließend Aktivist*innen im Rahmen des Aktionstags für Hasankeyf zusammen.
  • Heskîf-Aktionstag in Nürnberg 

    Anlässlich des globalen Aktionstages zur Rettung der zwölftausend Jahre alten antiken kurdischen Stadt Heskîf (Hasankeyf) haben in Nürnberg Aktionen stattgefunden.
  • Greta Thunberg und Fridays for Future erhalten Amnesty-Preis 

    Die schwedische Klimaaktivistin Greta Thunberg und die Klimastreikbewegung „Fridays for Future“ werden für ihren Kampf gegen die Klimakrise mit dem Award „Botschafter des Gewissens“ ausgezeichnet.
  • Zerstörung von Hasankeyf geht weiter 

    Heute starteten die globalen Aktionstage zur Rettung der 12.000 Jahre alten nordkurdischen Kleinstadt Heskîf (Hasankeyf). Doch die Zerstörung der antiken Kulturstätte für den Ilisu-Staudamm geht unvermindert weiter.
  • Blumenpflückverbot: Hohe Bußgelder in Dersim 

    In Dersim sind wegen Zuwiderhandlungen gegen Bestimmungen des Umweltschutzes fünfstellige Bußgelder verhängt worden. Drei Personen hatten die vom Aussterben bedrohte Kaiserkrone gepflückt.
  • Weltweit an 35 Orten für Heskîf auf die Straßen 

    In den kommenden zwei Tagen sind im Rahmen der globalen Aktionstage für Heskîf (Hasankeyf) weltweit in 35 Orten Aktionen geplant. Der Sprecher der Initiative zur Rettung von Heskîf, Ercan Ayboğa, ruft zur breiten Teilnahme an den Protesten auf.
  • Erdbeben in Ostkurdistan 

    In Kirmaşan hat wieder die Erde gebebt. Berichte über Todesopfer gibt es bislang nicht.
  • Ende Gelände reagiert auf Einschüchterungsversuche der Polizei 

    „Ende Gelände“ kritisiert die Einschüchterungsversuche der Aachener Polizei gegen Teilnehmer*innen der Klimaproteste. Vom 19. bis 24. Juni will das Bündnis mit einer Massenaktion die Tagebaue im Rheinischen Braunkohlerevier blockieren.
  • Gegen grünen Kapitalismus 

    Der Kapitalismus hat sich am Ende der Geschichte selbst ins Bein geschossen, es liegt nun an Jugendlichen weltweit, das ohnehin schon kaputte System endgültig zu erschüttern.