Ökologie

Alle Meldungen

  • Die Revolution in Rojava auf dem NoTAV-Sommerfestival  

    Auf dem Festival Alta Felicità in Norditalien sind lebhafte Diskussionen über Jineolojî und die Kampagne „Make Rojava Green Again“ geführt worden.
  • Festnahmen nach Spaziergang durch Hasankeyf 

    Die Mahnwache der Hasankeyf-Koordination zum Erhalt der 12.000 Jahre alten Kulturstätte Hasankeyf, die unter dem umstrittenen Illisu-Staudamm verschwinden soll, durfte erneut nicht stattfinden. Es ist zu Festnahmen gekommen.
  • Flächenbrand am Bagok bedroht Siedlungsgebiete 

    Ein auf dem Berg Bagok im nordkurdischen Nisêbîn entstandener Flächenbrand weitet sich auf zivile Siedlungsgebiete aus. Aufgrund ungünstiger Windverhältnisse können die Flammen nicht gelöscht werden.
  • Jandarma verbietet Mahnwache für Hasankeyf 

    Eine Mahnwache für den Erhalt der historischen Kulturstätte Hasankeyf ist von der türkischen Jandarma verhindert worden.
  • Kampagne gegen Vermüllung der Landschaft in Çoman 

    Die Landschaft der südkurdischen Region Balekayeti im Distrik Çoman ist durch Plastikmüll bedroht. Das ortsansässige Kunst- und Kulturzentrum kümmert sich mit einer Aufklärungskampagne um die Sensibilisierung der Nomaden.
  • Verdächtige Brandserie im Zafaran-Kloster 

    Auf dem Gelände des syrisch-orthodoxen Klosters Deir az-Zafaran in der nordkurdischen Provinz Mêrdîn hat ein Feuer rund zehn Hektar Anbaufläche vernichtet. Vor zwei Wochen brannte es bereits an vier anderen Stellen.
  • Munzur-Berge werden ausgeplündert 

    In Dersim befinden sich bereits jetzt 145 Bergbauprojekte. Nun wurden die 60 Kilometer von der Kleinstadt entfernten Munzur-Berge vollständig zum Bergbaugebiet erklärt.
  • Die Flutung des Ilisu-Staudamms hat begonnen! 

    Die türkische Regierung hat damit begonnen, das umstrittene Ilisu-Staudamm-Reservoir zu füllen. Initiativen rufen auf, sich gegen diesen Akt der Zerstörung zu stellen und die Wache in der 12.000 Jahre alten Stadt Hasankeyf zu besuchen.
  • Brand in Hasankeyf und Aufstauung des Ilisu-Staudamms 

    Vor wenigen Tagen ist in der historischen Stätte Hasankeyf ein Feuer ausgebrochen. Das Ausmaß der Schäden ist noch ungeklärt, weil der Zugang zu der betroffenen Fläche gesperrt ist. Unterdessen ist mit der Aufstauung des Ilisu-Staudamms begonnen worden.
  • „Sand im Getriebe“ kündigt Blockade der IAA an 

    Das klimaaktivistische Bündnis „Sand im Getriebe” kündigt für den 15. September eine Blockade der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) in Frankfurt an.
  • Feuer in Hasankeyf 

    In Hasankeyf ist ein Feuer ausgebrochen. Betroffen sind die Höhlen oberhalb der historischen Festung.
  • Kohleproteste in Polen und die Revolution in Rojava 

    In Polen findet zum zweiten Mal das Klimacamp Obóz dla Klimatu statt. Das Camp hat das Ziel, die Klimagerechtigkeitsbewegung in Polen näher zusammenzubringen und zu stärken. Vertreter*innen der Kampagne Make Rojava Green Again nehmen ebenfalls teil.
  • Umweltprotestvideo der internationalistischen Jugend 

    Das Vorbereitungskomitee des internationalistischen Jugendfestivals Euskirchen hat ein Video zum Kampf gegen die Zerstörung der Umwelt veröffentlicht.
  • Gartenprojekt Rojava: Lebensgrundlage für Binnenflüchtlinge 

    Der Gemeinschaftsgarten Rojava im nordsyrischen Serêkaniyê bildet die Lebensgrundlage hunderter Binnenflüchtlinge aus den verschiedensten Regionen Syriens. Mittlerweile wird das Projekt „Garten der Solidarität“ genannt.
  • „Big Jump“ für Hasankeyf 

    Weltweit sind heute viele Menschen in Flüsse und Seen gesprungen, um ein Zeichen für den Erhalt der historischen Stätte Hasankeyf und des umliegenden Tigristals zu setzen. Der Ort ist akut von der Flutung durch ein umstrittenes Staudammprojekt bedroht.
  • Vor „Big Jump Challenge“: Aktivitätsverbot am Tigris 

    Einen Tag vor der „Big Jump Challenge“ ist in Heskîf eine Genehmigungspflicht für alle Aktivitäten eingeführt worden. Die Maßnahme betrifft auch den geplanten Sprung in den Tigris, mit dem die Einstellung des Ilisu-Projekts gefordert werden soll.
  • Sauberkeitskampagne in Sûr 

    Die Bezirksverwaltung von Sûr, der Altstadt von Amed, hat eine Sauberkeitskampagne ins Leben gerufen. An einer ersten Mitmachaktion haben sich neben allen Mitarbeiter*innen der Verwaltung auch etliche Bürger*innen beteiligt.
  • Angriff auf ODTÜ-Studierende löst Solidaritätswelle aus 

    Seit 56 Tagen protestieren Studierende der renommierten Universität ODTÜ in Ankara mit einer Besetzungsaktion gegen den Bau eines illegalen staatlichen Wohnheims. Gestern wurden sie angegriffen und vertrieben, anschließend begann die Abholzung der Bäume.
  • Sprung in den Rhein für Heskîf 

    Am 14. Juli findet die „Big Jump Challenge“ statt, um ein Zeichen für Gewässerschutz zu setzen. Die Initiative Mainz-Rojava lädt für den Tag in Solidarität mit dem Widerstand in Heskîf zu einem Sprung in den Rhein ein.
  • Aktionskonferenz gegen Tierproduktion in Hannover 

    Vom 12. bis 14. Juli findet in Hannover die vom Zusammenschluss „Animal Climate Action” organisierte Aktionskonferenz gegen Tierproduktion statt. Das Ziel: Bündnisse für eine große Mobilisierung für Proteste gegen Tierproduktion in 2020 schaffen.
  • Make Rojava Green Again: Internationales Treffen in Italien 

    Die Kampagne „Make Rojava Green Again" hat ihr drittes internationales Treffen im Val de Susa in Italien veranstaltet. Diskutiert wurden die Möglichkeiten einer engeren Zusammenarbeit der Ökologie-Bewegungen.
  • Vom Hambacher Wald bis zum Euphrat 

    Für die Kampagne „Make Rojava Green Again“ tourt der Münchner Aktivist Anselm Schindler in dieser Woche durch Süddeutschland. Stationen der Veranstaltungsreihe sind Tübingen, Stuttgart und Freiburg.
  • Klimaprotest: Erfolg trotz systematischer Polizeiübergriffe 

    Die Initiative „Ende Gelände“ kritisiert nach den Aktionstagen im Rheinischen Revier die Polizei wegen Verstößen gegen Grundrechte.
  • Ende Gelände beendet Massenaktion im Rheinischen Kohle-Revier 

    Nach drei Tagen beendet das Klimabündnis Ende Gelände die Massenaktion gegen Kohleabbau. Über 6000 Menschen blockierten an diesem Wochenende zentrale Knotenpunkte des Rheinischen Braunkohlereviers.
  • Kohleausstieg sofort – Proteste weiten sich aus 

    Proteste und Blockaden gegen den Energieriesen und Umweltverschmutzer RWE halten im Rheinischen Braunkohlerevier an. Bereits mehr als 6000 Aktivist*innen sind in Aktion.