Aktuelles

Alle Meldungen

  • Trotz Corona – Gemeinsam zum Aufstand 

    Die Jugendoffensive „Bi Hev Re Serhildan – Gemeinsam zum Aufstand“ wird von der kurdischen Jugendbewegung TCŞ und TEKO-JIN gemeinsam mit weiteren antifaschistischen Jugendorganisationen weiter ausgebaut.
  • HDP: Über den Dschihadismus wird Rassismus geschürt 

    Die HDP wirft der AKP/MHP-Regierung vor, Rassismus durch die Unterstützung des Dschihadismus zu schüren und Schutzsuchende als Druckmittel zu missbrauchen.
  • Aktionen zum Kobanê-Tag und für die Freiheit Öcalans 

    In vielen Städten in Europa sind Aktivist*innen zum Welt-Kobanê-Tag und für die Freiheit von Abdullah Öcalan auf die Straßen gegangen. Unter anderem im schwedischen Karlstad, in Köln, Rom und in Marseille fanden Aktionen statt.
  • Armenische Gemeinde bei Welt-Kobanê-Tag in Wien 

    Auch in Österreichs Hauptstadt Wien sind Menschen dem Aufruf der Kampagne #RiseUp4Rojava gefolgt und zum Welt-Kobanê-Tag auf die Straße gegangen. Die armenische Gemeinde war ebenfalls mit dabei.
  • Feiern zum Welt-Kobanê-Tag in Bielefeld, Tübingen und Heilbronn 

    Der Welt-Kobanê-Tag als Tag der Solidarität mit dem Widerstand der YPG und YPJ ist auch in Bielefeld, Tübingen und Heilbronn feierlich begangen worden.
  • Kobanê-Kundgebung in Hamburg 

    Vor dem autonomen Zentrum Rote Flora im Hamburger Stadtteil Sternschanze fand zum Welt-Kobanê-Tag eine Kundgebung statt. Weitere Aktionen sind für die „Internationale Woche der Solidarität und des Widerstandes“ geplant.
  • Welt-Kobanê-Tag in Nürnberg und Berlin 

    In Nürnberg lud das Medya Volkshaus ein zu einer Kundgebung als Auftakt zur Aktionswoche „Rise Up Against Fascism”. Unter strengen Corona-Auflagen beteiligten sich auch ATIK, AGIF und die iL an der Aktion. In Berlin fand eine Demonstration statt.
  • Prozess gegen linke Aktivisten in Hannover 

    Am Amtsgericht Hannover wird am Montag gegen dreizehn Aktivist*innen verhandelt, die Einspruch gegen Bußgeldbescheide wegen angeblichem Verstoß gegen die Coronaverordnung bei einer Solidaritätskundgebung für Geflüchtete auf Moria eingelegt haben.
  • KCK: Solidarität wirkt wie Medizin bei Katastrophen 

    Bei Naturkatastrophen zeigt sich der Wert einer Kultur der nachbarschaftlichen Hilfe, die im Gegensatz zur materialistischen und individualistischen Kultur des Kapitalismus steht, erklärt die KCK nach dem Erdbeben in der Ägäis.
  • Welt-Kobanê-Tag in Freiburg und Sydney 

    Auch in Freiburg in Deutschland und in Sydney in Australien haben Veranstaltungen zum Welt-Kobanê-Tag stattgefunden.
  • Türkei: Abgeordneten soll Immunität entzogen werden 

    Im türkischen Parlament in Ankara sind Anträge zur Aufhebung der Immunität von 18 Abgeordneten eingereicht worden, darunter die HDP-Vorsitzende Pervin Buldan und der CHP-Vorsitzende Kemal Kılıçdaroğlu.
  • Der Kampf zwischen IS und dem Geist von Kobanê geht weiter 

    „Was 2014 in Kobanê stattfand, war eine unausweichliche Abrechnung zwischen Freiheit und Barbarei, Finsternis und Licht, Demokratie und Despotismus“, erklärt die HDP und weist auf die Enttäuschung Erdogans angesichts der Niederlage des IS hin.
  • Straßenumbenennung zum Welt-Kobanê-Tag in Dresden 

    In Dresden sind anlässlich des Welt-Kobanê-Tags Straßen umbenannt worden. Die Dresdener Internationalist*innen und die Basisgewerkschaft FAU wollen damit auf die Revolution von Rojava und die akute Bedrohung durch die Türkei aufmerksam machen.
  • Zahl der Toten nach Erdbeben in Izmir steigt auf 49 

    Nach dem Erdbeben in der Ägäis am Freitag dauern die Rettungsarbeiten in Izmir weiter an. Die Zahl der Toten in der Westtürkei ist auf 49 gestiegen, 900 Menschen wurden verletzt. Es kommt weiter zu Nachbeben.
  • Welt-Kobanê-Tag in der Schweiz, in Italien und Schweden 

    In der Schweiz, in Italien und in Schweden haben erste Aktivitäten zum Welt-Kobanê-Tag stattgefunden.
  • Sea-Eye erstattet Strafanzeige gegen AfD-Politiker  

    Die Rettungsorganisation Sea-Eye hat Strafanzeige gegen einen Berliner AfD-Politiker erstattet. Der Rechtspopulist verbreitete die Behauptung, die Crew der „Alan Kurdi“ könne Mitverantwortung für den Tod der Terroropfer von Nizza tragen.
  • Sommer fordert UN-Sondertribunal in Kobanê 

    Die Linkspolitikerin Helin Evrim Sommer hat die Bundesregierung aufgefordert, sich für die Einrichtung eines UN-Sondertribunals in Kobanê einzusetzen. Es dürfe keine Straffreiheit für Dschihadisten in Nord- und Ostsyrien geben.
  • Ganzseitige Öcalan-Anzeige in der TAZ 

    Unter der Überschrift „Die Zeit ist reif – Freiheit für Abdullah Öcalan, Frieden in Kurdistan“ ist eine ganzseitige Anzeige in der Wochenendausgabe der TAZ erschienen.
  • TCŞ und TEKO-JIN rufen zu Teilnahme an Aktionswoche auf 

    Die kurdischen Jugendorganisationen TCŞ und TEKO-JIN folgen dem Aufruf des Netzwerks #RiseUp4Rojava und rufen ebenfalls zur globalen Aktionswoche „From Kobanê to the World: Rise up against Fascism!“ auf.
  • Osman Akdağ in Dêrik verstorben 

    Der langjährige kurdische Politiker und Autor Osman Akdağ ist im nordsyrischen Dêrik an Covid-19 verstorben. Der 72-Jährige stammte aus Heskîf und hatte die Türkei Anfang des Jahres aus politischen Gründen verlassen müssen.
  • Erdbeben: Anzahl der Todesopfer steigt 

    Bei dem Erdbeben in Izmir und auf Samos sind nach vorläufigen Angaben 26 Menschen ums Leben gekommen, die Rettungsarbeiten dauern an.
  • Tote und Verletzte bei Erdbeben in Izmir - UPDATE 

    Bei einem schweren Erdbeben in der Ägäis sind in Izmir mindestens 17 Menschen ums Leben gekommen, über 700 wurden verletzt. Auf der griechischen Insel Samos kamen zwei Menschen ums Leben.
  • Erfurt: Rojava ist unsere gemeinsame Revolution 

    In Erfurt hat die bundesweit erste Kundgebung zum Welt-Kobanê-Tag stattgefunden. Die Erfurter Aktivistinnen und Aktivisten forderten den bedingungslosen Rückzug der türkischen Armee und ihrer islamistischen Kräfte aus Nordsyrien.
  • Hamburg: Wandplakat wirbt für Welt-Kobanê-Tag 

    Zum Welt-Kobanê-Tag findet am Sonntag in Hamburg eine Kundgebung vor der Roten Flora statt. Die Veranstalter*innen fordern Solidarität mit Rojava ein und machen auf die akute Gefahr einer weiteren Invasion der Türkei in Nordsyrien aufmerksam.
  • RiseUp4Rojava Wien: Gegen islamistischen Terror und Faschismus 

    Am Sonntag findet auch in Wien anlässlich des Welt-Kobanê-Tages eine Demonstration gegen das Erdogan-Regime in der Türkei statt. Zu dem Protest ruft RiseUp4Rojava Wien auf. Das Bündnis fordert eine scharfe Abgrenzung Österreichs gegenüber Erdogan.