Ökologie

Alle Meldungen

  • Ökologie vor Ökonomie: Osterholz bleibt! 

    Das Bündnis „Osterholz bleibt“ kämpft weiter für den Erhalt des Osterholz Waldes bei Wuppertal, am Sonntag soll eine Demonstration stattfinden. Die Klimagerechtigkeitsinitiative DAR JÎN fordert „Ökologie statt wirtschaftlicher Profite“.
  • Wuppertal: Tag X im Osterholz-Wald 

    Der Osterholz-Wald in Wuppertal ist nun endgültig zur Rodung freigegeben, erklären Aktivist:innen der Osterholz-Bleibt-Initiative. Bereits in den nächsten Tagen könne dort mit der Rodung begonnen werden.
  • Seen und Flüsse in Wan trocknen aus 

    In Wan trocknen Seen und Flüsse aus. Der Sixkê-See im Landkreis Rêya Armûşê ist zum größten Teil verschwunden.
  • Elf Tote bei Überschwemmungen in Hewlêr 

    Bei Überschwemmungen infolge heftiger Regenfälle sind in der südkurdischen Autonomiehauptstadt Hewlêr mindestens elf Menschen ums Leben gekommen.
  • Eine Million Eichen für Südkurdistan 

    Mit dem Projekt „Million Oaks“ wird in Südkurdistan erstmals auf den Klimawandel reagiert. Das Ziel des Vorhabens ist es, bis zum Jahr 2024 eine Million Eichen in der Autonomieregion zu pflanzen.
  • Herbst in Dersim 

    Dersim ist zu jeder Jahreszeit von atemberaubender Schönheit, im Herbst besticht die Farbenpracht der Wälder.
  • Demonstration für die Freiheit von Ella 

    Vor fast einem Jahr wurde bei der Räumung des Dannenröder Walds die Klimaaktivistin „Ella“ festgenommen. Seitdem sitzt sie in der JVA Preungesheim in U-Haft.
  • Schwere Erdbeben in Südiran 

    Im Süden des Iran haben sich am Sonntag zwei schwere Erdbeben ereignet. Mindestens ein Mensch ist ums Leben gekommen.
  • Minenverseuchte Südgrenze verhindert gefahrlose Landwirtschaft 

    Die Minenfelder an der türkischen Südgrenze erstrecken sich über eine Fläche von 134 Quadratkilometern. Bis 2014 hätte die Türkei die tödlichen Sprengsätze nach der Ottawa-Konvention räumen müssen, erhielt aber zwei Mal einen Aufschub. Neues Ziel: 2025.
  • Überflutetes Dorf im Dihok-Stausee wieder aufgetaucht 

    Mit der Errichtung des Staudamms im südkurdischen Dihok ist das Dorf Girê Qesroka überflutet worden. Aufgrund des extremen Wassermangels ist die kleine Ortschaft nach 36 Jahren wieder aufgetaucht und zum Anziehungspunkt für Besucher:innen geworden.
  • Schienenblockade des Kohlekraftwerks Neurath 

    Um die 40 Klimaaktivist:innen blockieren seit Freitagfrüh die Kohlezufuhr zum Braunkohlekraftwerk Neurath. Neun von ihnen haben sich dafür an zwei Stellen an den Gleisen der Kohlebahn festgekettet.
  • Nordostsyrische Autonomieverwaltung will Ökologie-Gesetz erlassen 

    Ökologie ist neben Basisdemokratie und Frauenbefreiung eines der Standbeine der Revolution von Rojava. Die Autonomieverwaltung von Nord- und Ostsyrien bereitet ein Gesetz zum Schutz des ökologischen Gleichgewichts vor.
  • Klimabewegung kämpft für Erhalt von Lützerath 

    Kohlegegner:innen haben in Lützerath gegen den Tagebau Garzweiler protestiert. Greenpeace setzte mit einer Feuerlinie ein Zeichen, Aktivist:innen von Ende Gelände stoppten einen Kohlebagger. An einer Bündnisdemo beteiligten sich 5.000 Menschen.
  • Erster Schnee in Dersim 

    Erste Schneefälle haben den Bûyer-Baba-Berg in Dersim mit einer weißen Decke überzogen. Zur Herbstzeit ist der Anblick besonders beeindruckend.
  • Kassel: Vortrag zum Krieg in Kurdistan bei kritischen O-Wochen 

    Im kurdischen Verein in Kassel gab es einen Vortrag mit anschließender Diskussion zum Thema „Krieg in Kurdistan: Ein Angriff auch auf die Natur – Wenn Flüsse, Wälder und Wetter zur Waffe werden”.
  • Ravensburg: Klimaaktivist verurteilt 

    Der Klimaaktivist Samuel Bosch ist vor dem Amtsgericht in Ravensburg zu 40 Sozialstunden verurteilt worden. Der Aktivist und seine Verteidigung werden gegen das Urteil in Berufung gehen.
  • „Horror-Show“ gegen Tönnies in Rheda-Wiedenbrück 

    Die Bielefelder Gruppe der Tierrechtsbewegung The Save Movement möchte zu Halloween die Missstände und den blutigen Alltag von Tieren in der Ernährungsindustrie sichtbar machen. Vor den Toren von Tönnies soll es eine groteske „Horror-Show“ geben.
  • Mahnwache in Ravensburg: Klimaschutz ist kein Verbrechen 

    Am Donnerstag beginnt in Ravensburg ein Prozess gegen einen Klimaaktivisten. In Solidarität mit ihm findet vor Prozessbeginn eine Mahnwache statt.
  • Passau: Klimacamp protestiert in Stadtratssitzung 

    Klimaschutzaktivist:innen haben auf einer Stadtratssitzung in Passau gegen das verabschiedete Klimaschutzkonzept protestiert.
  • Naturwunder Colemêrg 

    Die nordkurdische Provinz Colemêrg im Dreistaateneck Türkei, Iran, Irak ist mit ihren hohen Bergen und tiefen Schluchten ein Naturwunder der besonderen Art.
  • Blockade der Autobahn-Baustelle A100 in Berlin 

    Hunderte Aktivist:innen blockieren den Ausbau der Stadtautobahn A100 in Berlin. Die Aktion ist Teil der Aktionstage „Gerechtigkeit Jetzt!“, zu denen anlässlich der Koalitionsverhandlungen verschiedene soziale Bewegungen aufgerufen haben.
  • Klimastreik: Kurden protestieren gegen türkisches Giftgas 

    Beim Klimastreik in der Schweiz haben Tausende Menschen sofortige Maßnahmen gegen die ökologische Katastrophe gefordert. Bei der Demonstration in Genf machte die kurdische Gemeinde auf die türkischen Giftgasangriffe aufmerksam.
  • Großdemonstration und Blockaden in Berlin 

    Rund 20.000 hauptsächlich junge Menschen haben die SPD, Grüne und FDP beim Klimastreik in Berlin aufgefordert, in den gerade gestarteten Koalitionsverhandlungen dem Klimaschutz Priorität einzuräumen. Aktuell werden Parteizentralen besetzt.
  • Hambi-Räumung: Neuer Prozesstag in Aachen 

    Die Beweisaufnahme im Aachener Prozess gegen einen Aktivisten aus dem Hambacher Forst, dem eine Widerstandshandlung durch Anketten vorgeworfen wird, scheint allmählich abgeschlossen. Das Urteil wird für den 11. November erwartet.
  • Aktionstag: Nein zum „Maya-Zug” und der kolonialen Schiene der Deutschen Bahn 

    Im Süden Mexikos soll der „Maya-Zug“ durch Regenwald gebaut werden – mit Hilfe der Deutschen Bahn. Mit einem Aktionstag wird am 30. Oktober gegen den Ökozid und Vertreibung protestiert. Auch die Initiative Demokratischer Konförderalismus ruft auf.