Kurdistan

Alle Meldungen

  • HPG veröffentlichen Namen von Gefallenen 

    Die HPG haben die Namen von fünf im nordkurdischen Hezex gefallenen Guerillakämpfer*innen veröffentlicht.
  • Wan: Innenminister ordnet Verweigerung von Wiederanstellung an 

    250 Mitarbeiter*innen der Stadtverwaltung von Wan sind nach der Ernennung eines Zwangsverwalters entlassen worden. Sie klagten erfolgreich gegen die Kündigungen, wurden aber auf Anordnung des Innenministers dennoch nicht wieder angestellt.
  • PKK gedenkt Guerillakämpferin Avesta Herekol 

    Das PKK-Komitee zur Unterstützung der Familien von Gefallenen gibt bekannt, dass die Guerillakämpferin Avesta Firaz Herekol am 13. Mai in den Medya-Verteidigungsgebieten an einer Krankheit verstorben ist.
  • Bêrîtan: Eine Internationalistin in den Bergen Ostkurdistans 

    Bêrîtan ist Araberin, sie schloss sich der kurdischen Freiheitsbewegung nach dem Angriff des sogenannten „Islamischen Staat” auf die Şengal-Region an. Zurzeit kämpft sie in den Şaho-Bergen in Ostkurdistan.
  • Offener Brief: Nein zu kurdischem „Bruderkrieg“ 

    In einem Brief an die südkurdische Regionalregierung fordern mehr als 600 Intellektuelle konkrete Maßnahmen, um die durch die Stationierung von Peschmerga-Einheiten der PDK in Zînê Wertê entstandene innerkurdische Krise abzuwenden.
  • HPG: Vier türkische Soldaten in Xakurke getötet 

    Die HPG haben sich zum Krieg in Südkurdistan geäußert. Wie es in einer aktuellen Erklärung heißt, sind vier türkische Soldaten bei einer Guerillaaktion in Xakurke ums Leben gekommen. Die Region Zap wurde von der türkischen Luftwaffe bombardiert.
  • Bürgermeister von Sêrt unter Hausarrest gestellt 

    Vier der am Freitag abgesetzten und festgenommenen Bürgermeisterinnen und Bürgermeister der kurdischen Städte Sêrt, Hawêl und Misirc sind unter Hausarrest gestellt worden. Zwei weitere wurden gegen Meldeauflagen auf freien Fuß gesetzt.
  • Das Paradigma Öcalans und die Systemfrage 

    Die nepotistische Politik der PDK-Regierung in Südkurdistan hat die Region in eine Sackgasse geführt. Daher ist eine Systemdebatte dringend notwendig.
  • Türkische Luftwaffe bombardiert südkurdische Siedlungsgebiete 

    Die türkische Luftwaffe hat erneut Südkurdistan bombardiert. In Behdînan entstand Sachschaden, die Folgen der Luftschläge auf Bradost sind unklar.
  • Drei Festnahmen in Nisêbîn 

    In Nisêbîn sind am Wochenende drei Personen von der türkischen Polizei festgenommen worden. Ihnen wird vorgeworfen, als Minderjährige vor sechs Jahren Steine auf einen Polizeiwagen geworfen zu haben.
  • Guerillaaktion in Heftanin 

    Bei einer HPG-Aktion in dem südkurdischen Guerillagebiet Heftanin sind drei Soldaten der türkischen Armee getötet worden. Die HPG informieren außerdem über einen Luftangriff auf Xakurke.
  • Erst ging Bahoz, dann die ganze Gruppe 

    Bahoz, Bêkes, Çalak und Hawar waren vier junge Männer aus Ostkurdistan. Als Bahoz ankündigte, nach Rojava zu gehen, wusste niemand, wovon er spricht. Dann folgten Çalak und Bêkes. Zum Schluss ging Hawar. Er kämpft jetzt in den Bergen für alle vier.
  • Gedenken an die Toten vom Çiyayê Bêzar 

    In Semsûr wurde der 28 Toten gedacht, die vor 26 Jahren bei einem Giftgasangriff der türkischen Luftwaffe auf dem Berg Bêzar ums Leben kamen. Bei den Opfern handelte es sich um 22 Studenten, die sich der PKK anschließen wollten, und sechs Guerillakämpfer.
  • Türkische Soldaten erschießen Zivilisten aus Ostkurdistan 

    Ein Zivilist aus Ostkurdistan ist von türkischen Soldaten in Wan erschossen worden. Das 35-jährige Opfer war Grenzhändler und stammte aus Xoy.
  • Guerillasabotage am Lêlîkan 

    Bei einer Sabotageaktion der kurdischen Guerilla in Xakurke sind zwei Soldaten der türkischen Armee getötet worden.
  • Bürgermeister Casim Budak in Mûş verhaftet 

    Der abgesetzte Bürgermeister der Ortschaft Vartinîs in der nordkurdischen Provinz Mûş ist wegen Terrorvorwürfen verhaftet worden. An seiner Stelle sitzt ein staatlicher Verwaltungsbeamter im Rathaus.
  • Keine Alternative zum Guerillaleben 

    Der YRK-Kämpfer Şaho Dersim stammt aus Ostkurdistan und ist seit fünf Jahren bei der Guerilla. Das Leben in den Bergen bedeutet für Şaho, mit der Natur eins zu werden. Inzwischen kann er sich nichts anderes als das Guerillaleben vorstellen.
  • Langer Marsch nach Zînê Wertê wird aufgehalten 

    Die Jugendmarsch nach Zînê Wertê im Qendîl-Gebirge wird von Sicherheitskräften der YNK aufgehalten. Die Aktivistinnen und Aktivisten protestieren gegen die Blockade.
  • 16. Mai 1997 - Das Massaker von Hewlêr 

    Beim Massaker von Hewlêr wurden im Mai 1997 insgesamt 83 Mitglieder der PKK durch die Kräfte der PDK ermordet, nachdem diese im sogenannten „Südkrieg” auf der Seite der Türkei der PKK den Krieg erklärt hatten.
  • Ermittlungsakte gegen Bürgermeister bleibt geheim 

    Die Ermittlungsakte gegen die am Freitag in der Türkei festgenommenen Bürgermeisterinnen und Bürgermeister von Sêrt, Hawêl und Misirc gilt als Verschlusssache.
  • Jugendmarsch nach Zînê Wertê hat begonnen 

    Der von der „Jugendinitiative Südkurdistan“ angekündigte lange Marsch nach Zînê Wertê hat am Vormittag in Ranya begonnen. Die Demonstration findet begleitet von intensiven polizeilichen Maßnahmen statt.
  • Gewaltsame Festnahme in Êlih 

    In Êlih sorgt die Festnahme eines Mannes für Aufsehen. Weil der Mann mittleren Alters bei einer Personenkontrolle verlangte, dass sich zwei Zivilpolizisten ausweisen, gingen diese denkbar hart gegen den Betroffenen vor.
  • Guerillakämpfer bei Luftangriff auf Südkurdistan gefallen 

    Wie die HPG mitteilen, ist der Guerillakämpfer Bawer Dengda bei einem türkischen Luftangriff auf die Zap-Region in Südkurdistan gefallen. Auch Xakurke und die nordkurdische Provinz Dersim wurden von der türkischen Armee aus der Luft bombardiert
  • HPG: Ehepaar Diril wurde von Konter-Kräften entführt 

    Die HPG haben eine Erklärung zum Fall des aus Şirnex verschleppten Ehepaares Şimoni und Hurmüz Diril abgegeben. Nach Recherchen der Guerilla wurden die beiden Senioren von Konter-Kräften entführt.
  • Tränengas gegen Zwangsverwalter-Proteste in Reşqelas 

    Die türkische Polizei geht mit Tränengas gegen Demonstranten in Reşqelas vor, die gegen die Absetzung der gewählten Bürgermeister protestieren. Im Schatten der Coronakrise hat die Regierung fünf weitere kurdische Kommunen unter Zwangsverwaltung gestellt.