Kurdistan

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  • HPG: Welat war eine überzeugte Freiheitskämpferin 

    Welat Arjîn Tolhildan, Guerillakämpferin und PAJK-Militante, ist am 8. Dezember bei einem türkischen Angriff in der südkurdischen Region Metîna ums Leben gekommen. Die HPG haben Angaben zu ihrer Identität veröffentlicht.
  • YRK veröffentlichen Namen von Gefallenen 

    Die HPJ-Kommandantin Aryen Arê und der YRK-Kämpfer Êrîş Berxwedan sind am 3. Dezember bei einem türkischen Luftangriff in Pêncewîn in der Kurdistan-Region Irak ums Leben gekommen.
  • HPG: 18 Besatzer am Kurojahro getötet 

    Die HPG berichten von einer weiteren revolutionären Guerillaoperation in der Zap-Region im Süden Kurdistans: Am Bergmassiv Kurojahro wurden 18 Soldaten der türkischen Besatzungstruppen getötet.
  • HPG: 34 Besatzer bei Guerillaoperation im Zap getötet 

    Bei einer weiteren Operation der Guerilla gegen die türkischen Besatzungstruppen im Süden Kurdistans sind nach Angaben der HPG im Widerstandsgebiet Girê Amêdî 34 Soldaten getötet worden, drei Guerillakämpfer sind gefallen.
  • Militärpolizei unterbindet Grabbesuch bei Mîr Perwer 

    Der Musiker Mîr Perwer war eines von drei Opfern beim Anschlag auf das kurdische Kulturzentrum Ahmet Kaya vor genau einem Jahr in Paris. Ein Grabbesuch anlässlich seines ersten Todestages in Mûş ist von türkischen Behörden verboten worden.
  • HPG: 36 Besatzer in Xakurke und Metîna getötet 

    Nach HPG-Angaben sind am Freitag 36 Offiziere und Soldaten der türkischen Besatzungstruppen im Süden Kurdistans getötet worden. In Xakurke wurde eine Armeeeinheit vollständig ausgeschaltet, ein Guerillakämpfer ist gefallen.
  • Von der Liebe und dem Wirbelwind 

    „Der Dezember ist ein Monat der Verluste. Es ist auch ein Monat der Kälte, der Dunkelheit, ein Monat des Innehaltens“, schreibt Monika Ertl, eine Weggefährtin von Evîn Goyî und Bager Nûjiyan.
  • Razzien in Roboskî: Drei Festnahmen 

    Wenige Tage vor dem zwölften Jahrestag des Massakers von Roboskî haben türkische Soldaten das kurdische Dorf nahe Qilaban gestürmt und mehrere Bewohner ohne Angabe von Gründen festgenommen.
  • Dorf in Hezex wegen Militäroperation abgeriegelt 

    In Hezex ist ein kurdisches Dorf von der türkischen Armee wegen einer Militäroperation abgeriegelt worden. Gegen die Ortsansässigen wurde ein Ausgangs- und Zutrittsverbot ausgesprochen, das Betreten und Verlassen des Dorfes ist untersagt.
  • Weitere Verhaftungen wegen „Terror-Verbindungen“ 

    Der staatliche Repressionsapparat in Nordkurdistan läuft weiter auf Hochtouren. Erneut sind Menschen unter dem Deckmantel der „Terrorbekämpfung“ verhaftet worden, darunter ein Lokalpolitiker der DEM-Partei.
  • HPG: Mahir und Azad symbolisieren die Einheit der Völker 

    Mahir Binevş und Azad Serab sind im Juni in der Zap-Region im Süden Kurdistans ums Leben gekommen. Die HPG würdigen die gefallenen Guerillakämpfer als Symbolfiguren des kurdisch-arabischen Zusammenlebens.
  • Aufnahmen von Angriff auf türkische Stellung veröffentlicht 

    Auf dem Onlineportal Gerîla TV sind Aufnahmen einer Aktion der HPG gegen die türkische Armee veröffentlicht worden. Bei der Aktion in der südkurdischen Region Xakurke wurde eine Stellung zerstört, drei Soldaten wurden getötet.
  • Scharfschützin tötet Soldaten der türkischen Armee im Zap 

    Eine Scharfschützin der YJA Star hat einen Soldaten der türkischen Besatzungstruppen im Süden Kurdistans getötet. Die türkische Armee setzt bei ihrer Invasion im Guerillagebiet Chemiewaffen, unkonventionellen Sprengstoff, Kampfjets und Artillerie ein.
  • Guerilla zeigt Ausrüstung getöteter Soldaten 

    Die Guerilla zeigt namentlich markierte Ausrüstungsgegenstände der bei der „Revolutionären Operation Şehîd Leyla Amed“ getöteten türkischen Soldaten. Die türkische Armee hält bisher die Zahl und die Namen der Toten geheim.
  • Provinzratswahlen im Irak: Ergebnisse aus Şengal und Kerkûk 

    Bei den Provinzratswahlen im Irak hat ein Bündnis der YNK mit anderen Parteien in Kerkûk die meisten Stimmen erzielt. Der PADÊ-Kandidat Qasim Keşko aus Şengal ist in die Generalversammlung von Ninive/Mosul gewählt worden.
  • HPG gedenken Jiyan Welat 

    Die HPG gedenken der vor zehn Jahren in den Medya-Verteidigungsgebieten tödlich verunglückten Guerillakämpferin Jiyan Welat: „Ihr herzliches und aufrichtiges Lachen war eine Quelle der Moral. Ihren viel zu frühen Tod zu akzeptieren, ist schwer.“
  • Neun junge Menschen geben Beitritt zur PKK bekannt 

    Der türkische Staat hat vor zwei Jahren sechs Jugendaktivist:innen in Kobanê mit einem gezielten Drohnenschlag getötet. Das war einer der Gründe, warum sich neun weitere junge Menschen in den Bergen Kurdistans der PKK-Guerilla angeschlossen haben.
  • Nelken für Taybet Inan in Silopiya niedergelegt 

    In Silopiya in der Provinz Şirnex ist an Taybet Inan und weitere vom türkischen Staat vor acht Jahren auf offener Straße ermordete Kurdinnen und Kurden erinnert worden.
  • Armanc: Die türkische Armee steckt fest 

    Der HPG-Kommandant Haki Armanc blickt auf das Jahr 2023 zurück. Er sagt, der härteste Kampf sei in Nordkurdistan ausgefochten worden. Gleichzeitig stecke die türkische Armee im Süden fest.
  • Grabbesuch beim Journalisten Rizgar Deniz 

    An seinem Grab in Camp Mexmûr ist Rizgar Deniz gedacht worden. Anlass war der sechste Todestag des kurdischen Journalisten, der an den Folgen eines IS-Anschlags in Ostsyrien ums Leben kam.
  • Guerilla nimmt Kampfhubschrauber ins Visier 

    Die Guerillaarmeen YJA Star und HPG setzen den Widerstand gegen die Besatzung Südkurdistans ununterbrochen fort. Die Türkei geht weiterhin mit unkonventionellen Sprengmitteln, Drohnen, Kampfjets, Hubschraubern und Artillerie gegen die Guerilla vor.
  • Kampfjets bombardieren Dörfer von Amêdî 

    Die türkische Luftwaffe hat Dörfer nahe der südkurdischen Kleinstadt Amêdî angegriffen.
  • HPG veröffentlichen Namen von Metîna-Gefallenen 

    Dijwar Şervan, Kendal Cûdî und Ernesto Che Guevara sind im Widerstand gegen die türkische Besatzung in Metîna gefallen. Die Guerillakämpfer waren führende Militante der kurdischen Freiheitsbewegung und kämpften gegen den IS und die türkische Armee.
  • Neue Guerillakämpfer:innen rufen zum Widerstand auf  

    „Kurdistan ist eine Kolonie und steht unter militärischer Besatzung. Deshalb ist die Befreiung Kurdistans nur mit dem militärischen Kampf der PKK möglich“, erklären junge Guerillakämpfer:innen nach ihrer Grundausbildung.
  • Gerîla TV zeigt Sabotageakt in Xakurke 

    In der südkurdischen Region Xakurke sind im September zwei Soldaten der türkischen Besatzungstruppen bei einem Sabotageakt der Guerilla getötet worden. Auf Gerîla TV wurden Aufnahmen von der Aktion veröffentlicht.