Kultur

Alle Meldungen

  • Berlin: Ökologieveranstaltung „Krieg im Garten Eden“ 

    Am Freitag veranstaltet der Städtepartnerschaftsverein Friedrichshain-Kreuzberg – Dêrik in Berlin einen Informationsabend mit dem Titel „Krieg im Garten Eden - Ökologische Katastrophen und ihre Auswirkungen auf unsere Partnerstadt Dêrik in Nordsyrien“.
  • Edition Mezopotamya bei der Bonner Buchmesse Migration 

    Das Solidaritätsprojekt „Edition Mezopotamya“ wird an diesem Wochenende vom Verein zur Förderung kurdischer und internationalistischer Kultur im deutschsprachigen Raum e.V. an einem Stand bei der Bonner Buchmesse Migration vorgestellt.
  • Kurdische Sprachkurse in Amed 

    Der Verein MED-DER bietet in Amed Kurdisch-Kurse an. Nach Kurmancî sollen jetzt auch Kurse für Kirmanckî und Soranî eingerichtet werden. Laut einer Studie können nur 18 Prozent der Menschen in der Region Kurdisch lesen und schreiben.
  • Filmfestival Rojava im Kreuzberger Regenbogenkino 

    Wegen dem türkischen Angriffskrieg auf Nordostsyrien kann das 4. Internationale Filmfestival Rojava nicht wie geplant ausgetragen werden. Stattdessen werden wie im Berliner Regenbogenkino die Filme gleichzeitig in mehreren Ländern vorgeführt.
  • Börsenverein begrüßt Edition Mezopotamya 

    Der kurdische Buchverlag Mezopotamien wurde Anfang des Jahres vom Bundesinnenministerium verboten. Dessen Bücher sind nun in einer neuen Edition erschienen. Der Börsenverein des Buchhandels begrüßt die Initiative.
  • Von Rojava nach Hamburg – Austausch zur aktuellen Situation 

    Bis auf den allerletzten Platz war das Centro Sociale in Hamburg zum Café der Kampagne Tatort Kurdistan am Mittwochabend besetzt. Thema war die aktuelle Situation nach fünf Wochen Krieg der Türkei gegen Rojava.
  • Kafro – Ein aramäisches Dorf, das der Staatsdoktrin trotzte  

    Mitte der 90er Jahre wurde das aramäische Dorf Kafro im Tur Abdin bei Midyad vom türkischen Militär zwangsgeräumt. Nun ist der Ort wieder mit Leben beseelt.
  • Filmfestival Rojava gleichzeitig in verschiedenen Ländern 

    Aufgrund der türkischen Invasion kann das 4. Internationale Filmfestival Rojava nicht wie geplant ausgetragen werden. Stattdessen werden ausgewählte Filme gleichzeitig in mehreren Ländern vorgeführt.
  • Washington: Farben und Hoffnung für Rojava 

    Initiiert von dem kurdischen Maler Lukman Ahmad haben Kinder im Park gegenüber dem US-Kongress in Washington ein meterlanges Bild gemalt. Das Motto lautete „Farben und Hoffnung für Rojava“.
  • Finissage der Jinwar-Fotoausstellung in Bonn 

    Zum Abschluss der Fotoausstellung „Jinwar – ein ökologisches Frauendorf im Herzen Rojavas in Nordsyrien“ findet am Sonntag in Bonn eine Veranstaltung über Rojava statt. Referieren wird eine Vertreterin von „Gemeinsam kämpfen”.
  • Kurdisches Filmfestival Hamburg endet mit Premiere von „Berfîn“ 

    Zum Abschluss des Kurdischen Filmfestivals Hamburg wurde der Guerillafilm „Berfîn“ von Özlem Arzeba gezeigt.
  • „We Came From Fire“ von Joey Lawrence in Silêmanî 

    Die Fotoserie „We came from Fire“ von Joey Lawrence ist seit dem Wochenende im südkurdischen Silêmanî zu sehen. Der Fotograf reiste 2015 nach Rojava und in das Şengal-Gebirge, um dort den Alltag kurdischer Kämpferinnen und Kämpfer zu porträtieren.
  • Stadtmauern von Amed: Zeugen der Geschichte 

    Amed hat eine jahrtausendealte Geschichte. Die Besiedlung geht bis ins 3. Jahrtausend vor unserer Zeitrechnung zurück. Die Stadtmauern sind Zeugen vom Blühen dieser Geschichte, aber ebenso von Belagerung, Besatzung und dem Widerstand der Stadt.
  • „Sisters in Arms“: Frauensolidarität und Geschichtsverfälschung 

    In Hamburg hat am Mittwoch die Deutschlandpremiere des Spielfilms „Sisters in Arms“ von Caroline Fourest stattgefunden. Neben wahren Begebenheiten wird darin die Geschichte des Kampfes kurdischer Frauen verfälscht.
  • TV-Tipp: Dilar Dirik und Robert Jarowoy bei ÇIRA FOKUS  

    Zu der heutigen Ausgabe seiner Sendung ÇIRA FOKUS hat Yilmaz Kaba den Studenten Sergen Barış, die kurdische Frauenaktivistin und Akademikerin Dilar Dirik und den Autor, Politiker und Vertreter der Hamburger Kurdistanhilfe Robert Jarowoy eingeladen.
  • London: Streetart von Zehra Doğan für Phosphoropfer 

    Die kurdische Künstlerin Zehra Doğan hat das Bild des 13-jährigen Mihemed Hemid an eine Wand in London gemalt, um auf den mutmaßlichen Einsatz von weißem Phosphor durch die türkische Armee in Nordsyrien aufmerksam zu machen.
  • Bachtyar Ali solidarisch mit Widerstand in Rojava 

    Bachtyar Ali, der bekannteste zeitgenössische Schriftsteller aus Südkurdistan, hat sich mit einer kurzen Stellungnahme solidarisch mit dem Widerstand in Rojava erklärt.
  • Kurdisches Filmfestival in Hamburg 

    Am Mittwoch beginnt das 10. Kurdische Filmfestival Hamburg mit der Deutschlandpremiere des Spielfilms „Sisters in Arms“ in Anwesenheit der Regisseurin Caroline Fourest. Ein weiteres Highlight im Festivalprogramm ist der Guerillafilm „Berfîn“.
  • „Stopp des Angriffskriegs der Türkei in Nordsyrien" 

    Die europäischen Vertreter*innen des Internationalen Theater Instituts (ITI) stellen sich mit einer gemeinsamen Erklärung gegen den Krieg in Nordsyrien.
  • Jinwar-Ausstellung in Bonn 

    In Bonn ist die Ausstellung „Jinwar – ein ökologisches Frauendorf im Herzen Rojavas“ eröffnet worden. Auf der Veranstaltung wurde über die aktuelle Situation seit dem Angriffskrieg in Nordsyrien informiert.
  • Buchempfehlung: Die Stille vor dem Schuss 

    Azad Cudi hat ein Buch über seine Zeit bei den YPG geschrieben. Als Sniper nahm er in Rojava an der Befreiung Kobanês teil. Er kämpfte gegen Hunger, Übermüdung, wurde verwundet und sah Freunde sterben – bis der IS aus der Stadt vertrieben wurde.
  • Wandbild in Gedenken an Ceylan Önkol 

    Die Künstlerin und Journalistin Zehra Doğan gedachte in London mit einem Wandbild dem zwölfjährigen Mädchen Ceylan Önkol, das vor zehn Jahren in Licê von einer vom türkischen Militär abgefeuerten Artilleriegranate getötet wurde.
  • Avakino Filmkollektiv in Hamburg eröffnet 

    Das Filmkollektiv Avakino ist feierlich eingeweiht worden. Für gute Stimmung sorgten Grup Cemre, bANDiSTA und Fatih Akin.
  • Kobanê: Musikunterricht auf den Spuren von Aram Tigran 

    Die Schwestern Nûrşîn und Perwîn Salih aus Kobanê haben am Aram-Tigran-Konservatorium in Amed ihre Ausbildung in östlichen und westlichen Instrumenten abgeschlossen und geben ihr Wissen nun an die Kinder in Rojava weiter.
  • TV-Tipp: Die Wege des Stahls - Deutsche Waffen im Orient 

    Auslöser für den aus Efrîn stammenden und mittlerweile in Hamburg lebenden Filmautor Ahmad Klij, sein Webvideo „Die Wege des Stahls. Deutsche Waffen im Orient“ zu drehen, war ein Schlüsselmoment nach seiner Flucht aus dem Kriegsgebiet Syriens.