Frauen

Alle Meldungen

  • KJK: Zusammen schreiben wir Geschichte  

    Die Gemeinschaft der Frauen Kurdistans hat ihre Solidarität mit den Frauen in Argentinien bekundet, die für eine Legalisierung der Abtreibung demonstrieren. In der Erklärung heißt es: „Zusammen schreiben wir Geschichte! Venceremos! Jin, Jiyan, Azadî!”
  • Frieden entsteht aus Gesellschaft – Isolation greift uns alle an 

    Erklärung der feministischen Kampagne „Gemeinsam Kämpfen für Selbstbestimmung und Demokratische Autonomie“ zur Beendigung des Hungerstreiks in der Türkei.
  • CENÎ gratuliert Hungerstreikenden zum historischen Erfolg 

    „Mögen wir unseren Kampf für eine gerechte, friedliche, vielfältige, frauenbefreite, ökologische Welt mit noch größerer Entschlossenheit, Liebe, Mut und Hoffnung fortführen“, erklärt CENÎ und gratuliert allen Hungerstreikenden.
  • Friedensmütter: Der Widerstand geht weiter 

    Neben den Hungerstreikenden war es vor allem der Verdienst der Mütter, dass die Isolation auf Imrali durchbrochen wurde. Die an sie gerichteten Grüße aus dem Imrali-Gefängnis geben den Friedensmüttern Kraft und Hoffnung.
  • „Durchbrechen wir die Isolation“ 

    In einem Brief schreibt Ayten Gülsüm aus dem Frauengefängnis von Gebze: „Was auch immer der Preis dafür sein mag: Durchbrechen wir die Isolation.“
  • Efrîn: Das Symbol freier Frauen soll zerstört werden 

    Die Frauen in Efrîn waren weit entwickelt und offen. Sie sind von einer Philosophie der Freiheit geprägt worden. Als der türkische Staat Efrîn besetzt hat, sind auch die Frauen besetzt worden, erklärt Hediye Yusif vom Frauendachverband Kongreya Star.
  • Erstes Bildungscamp autonomer Frauen  

    In Brandenburg hat das erste Bildungscamp autonomer Frauen des internationalistischen Afrin-Widerstandskomitees Berlin stattgefunden. Schwerpunkt der Veranstaltung für FLTI*-Personen war die autonome Frauenorganisierung.
  • Demokratiepreis für Samstagsmütter 

    Die Ärztekammer von Istanbul verlieh den Samstagsmüttern den Preis für Menschenrechte, Frieden und Demokratie. Die Samstagsmütter protestieren seit Jahrzehnten für die Aufklärung des „Verschwindenlassens“ ihrer Angehörigen.
  • Polizei greift Mütter politischer Gefangener in Izmir an 

    Die türkische Polizei ist gewalttätig gegen Mütter politischer Gefangener vorgegangen, die in Izmir eine Erklärung abgeben wollten. Es kam zu mehreren Festnahmen.
  • Frauenkundgebung für Leyla Güven in Bremen 

    Vor dem Hauptbahnhof in Bremen hat eine Kundgebung zum Hungerstreik der kurdischen Bewegung gegen die Isolation Abdullah Öcalans stattgefunden.
  • Frauenkunst in Minbic 

    In der nordsyrischen Stadt Minbic ist heute vom Rat der jungen Frauen eine Bilderausstellung eröffnet worden. Gezeigt werden Werke von Frauen, ein Theaterstück zum Thema Gefängniswiderstand begleitete die Veranstaltung.
  • Ausstellung über Frauendorf Jinwar in Stuttgart 

    Morgen eröffnet mit einem Vortrag die Fotoausstellung über das Frauendorf Jinwar im Theater Rampe in Stuttgart.
  • „Bundesregierung negiert Feminizide in Deutschland“ 

    Während viele andere Länder Frauenmorde als patriarchale Gewalt einordnen und erfassen, weigert sich die Bundesregierung Morde an Frauen als „Feminizid“ einzuordnen und verharmlost patriarchalen Terror als Einzelfälle.
  • Darmstadt: Nicht Hunger, sondern Schweigen tötet 

    Frauen aus der kurdischen Jugendbewegung haben in Darmstadt Aktionen durchgeführt, um Aufmerksamkeit auf den Hungerstreik und das Todesfasten für die Freiheit des Vordenkers Abdullah Öcalan zu erregen.
  • Istanbul: Aktionen geht weiter 

    Die in Esenyurt protestierenden Angehörigen der hungerstreikenden Gefangenen erklären, sie werden ihre Aktion fortsetzen, bis die Isolation Öcalans aufgehoben ist. In Şişhane protestierte gestern das Bündnis „Frauen sind gemeinsam stark".
  • Neues Gesellschaftszentrum für Frauen in Raqqa 

    In der nordsyrischen Stadt Raqqa ist ein Gesellschaftszentrum für Frauen eröffnet worden. Rund hundert Frauen können somit ihren eigenen Lebensunterhalt bestreiten.
  • „Die widerständigen Mütter sind nicht alleine!“ 

    In Rojava sind die Frauen auf die Straßen gegangen, um ihre Solidarität mit dem Widerstand der Mütter in Nordkurdistan zu zeigen. Wir sprachen mit ihnen darüber, was sie in diesen Tagen auf die Straße bewegt.
  • „Wir picken so viele Löcher in das System, bis es platzt“ 

    In Hamburg hat das monatliche Café der feministischen Kampagne „Gemeinsam kämpfen - für Selbstbestimmung und demokratische Autonomie“ stattgefunden. Zwei Teilnehmerinnen der feministischen Delegation nach Rojava berichteten von ihrem Aufenthalt.
  • Rojava in Solidarität mit Friedensmüttern 

    In Solidarität mit den Müttern hungerstreikender politischer Gefangener, die in der Türkei und Nordkurdistan immer wieder Opfer von staatlicher Gewalt werden, hat im Kanton Cizîrê eine Frauendemonstration stattgefunden.
  • Frauen in Armenien begrüßen Gefängniswiderstand 

    In der armenischen Hauptstadt Jerewan hat ein Treffen der Freien Frauenunion Armeniens stattgefunden. Die Aktivistinnen verurteilten die Gewalt an den Friedensmüttern in Nordkurdistan und grüßten den Gefängniswiderstand gegen die Isolation Öcalans.
  • Belgien: 15.000 Menschen demonstrieren gegen Gewalt an Frauen 

    Um gegen die Gewalt an Frauen zu demonstrieren, sind gestern im belgischen Antwerpen 15.000 Menschen auf die Straße gegangen. Vergangene Woche war in der Stadt eine Studentin ermordet worden.
  • Straßenblockade für Hungerstreik 

    Um auf den anhaltenden Hungerstreik politischer Gefangener gegen die Isolation Abdullah Öcalans aufmerksam zu machen, haben Friedensmütter im nordkurdischen Hezex eine Straßenblockade durchgeführt.
  • Selbstmord nach Zwangsverheiratung mit Vergewaltiger 

    Eine junge Frau ist in Gever von einem Dorfschützer vergewaltigt und anschließend mit dem Täter zwangsverheiratet worden. Gestern nahm sie sich das Leben.
  • Feminizid auf Autobahn in Istanbul 

    Im Istanbuler Stadtteil Arnavutköy ist eine Frau mitten auf der Autobahn Opfer des Feminizids geworden. Der Täter hatte das Auto von außen verriegelt und es anschließend in Brand gesetzt.
  • Frauen protestieren vor türkischem Konsulat in Köln 

    Vor dem türkischen Konsulat in Köln haben Frauen gegen die fortgesetzten Angriffe auf Mütter politischer Gefangener in der Türkei und Nordkurdistan protestiert.