Frauen

Alle Meldungen

  • Walpurgis - Gedenken heißt erinnern 

    „Wenn wir nachvollziehen, wogegen und wie Frauen und andere Geschlechter vor der Hexenverfolgung Widerstand leisteten, erkennen wir, wie unsere gesellschaftliche Ordnung noch heute von diesen mörderischen Angriffen geprägt ist.“
  • Walpurgisnacht-Schnitzeljagd in Celle  

    Die Celler Ortsgruppe der feministischen Kampagne „Gemeinsam kämpfen! Für Selbstbestimmung und Demokratische Autonomie" ruft in diesem Jahr zu einer Walpurgisnacht-Schnitzeljagd auf.
  • 16-jährige Ezidin aus IS-Gefangenschaft befreit 

    Ronya F. war zehn Jahre alt, als der IS in Şengal einen Völkermord verübte. Sie wurde nach Mosul verschleppt und auf einem Sklavenmarkt verkauft. Mit 14 musste sie einen 32-jährigen Dschihadisten heiraten. Im Camp Hol wurde sie befreit.
  • Gemeinsam Kämpfen: Aufruf zur Walpurgisnacht 

    Die Kampagne „Gemeinsam Kämpfen für Selbstbestimmung und Demokratische Autonomie“ ruft zu Aktionen in der Walpurgisnacht auf: „Gerade jetzt brauchen wir eine starke feministische Antwort auf steigende Gewalt und staatliche Angriffe in Zeiten von Corona.“
  • Brief von Kongreya Star an alle Frauen der Welt 

    „Wir müssen kämpfen, bis jede Frau einen freien Willen hat”, schreibt der Frauendachverband Kongreya Star in einem offenen Brief an alle Frauen der Welt.
  • Frauen hängen Transparente in Freiburg auf 

    Aktivistinnen der kurdischen Jugendbewegung haben in Freiburg Transparente aufgehängt, um auf die zunehmende Gewalt an Frauen und die Perspektivlosigkeit in der Zeit der Corona-Pandemie aufmerksam zu machen.
  • Gedenken auf dem Berg Qereçox 

    Vor drei Jahren bombardierten 26 türkische Kampfjets das Hauptquartier der YPG/YPJ auf dem Berg Qereçox bei Dêrik. Mitglieder der Frauenbewegung Kongreya Star und des Rats der Gefallenenfamilien haben den Todesopfern gedacht.
  • Friedensmutter Fehime Turan verstorben 

    Die langjährig aktive Friedensmutter Fehime Turan ist in Izmir verstorben. Sie erlag im Alter von 59 Jahren einem Krebsleiden.
  • KJK: Kraft die Welt zu verändern 

    Es ist an der Zeit, den globalen Kampf der Frauen gegen die kapitalistische Epidemie zu verstärken, erklärt die Gemeinschaft der Frauen Kurdistans (KJK).
  • Kongreya Star warnt vor „Bruderkrieg“ 

    Der Frauendachverband Kongreya Star warnt angesichts der drohenden militärischen Eskalation in Südkurdistan vor einem innerkurdischen Krieg und fordert einen politischen Dialog.
  • „Die AKP will die gesamte Gesellschaft unter Kontrolle bringen“ 

    Caziye Duman ist abgesetzte Ko-Bürgermeisterin der Stadt Mehmûdî in der nordkurdischen Provinz Wan. Die AKP versuche mit aller Gewalt, die Gesellschaft unter ihre Kontrolle zu bringen, erklärt sie.
  • Frauendorf Jinwar schützt sich vor der Pandemie 

    Die Frauen im Frauendorf Jinwar schützen sich mit ihrem eigenen System der Autonomie und Selbstversorgung vor Covid-19.
  • Mala Jinê: „Frauen müssen Frauen verteidigen!” 

    Frauenzentren spielen eine zentrale Rolle bei der Lösung gesellschaftlicher Probleme in Nord- und Ostsyrien. Naima Mehmud berichtet über ihre Arbeit in Hesekê in Zeiten türkischer Angriffe und Corona-Pandemie.
  • Berlin: Wäscheleine aufhängen illegal? 

    Die Berliner Polizei ist gegen eine Protestaktion gegen patriarchale und häusliche Gewalt auf dem Herfurthplatz vorgegangen.
  • Kurdinnen in Skandinavien verurteilen Angriff auf Mexmûr 

    In skandinavischen Ländern lebende Kurdinnen haben den türkischen Angriff auf das südkurdische Flüchtlingslager Mexmûr verurteilt und die Aufhebung des Embargos gegen das Camp gefordert.
  • Mit der Pandemie steigt die patriarchale Gewalt 

    Die Vorsitzende des in Amed ansässigen Frauenvereins Rosa, Adalet Kaya, warnt vor steigender patriarchaler Gewalt und Frauenmorden in Zeiten der Pandemie.
  • „Ich komme raus und was tust du jetzt?“ 

    Während in der häuslichen Isolation der Corona-Krise Gewalt gegen Frauen und Kinder ansteigt, werden Straftäter in der Türkei im Zuge der Vollzugsgesetzreform aus der Haft entlassen. Für Frauen wird die Situation immer gefährlicher.
  • Online-Workshops zur Selbstverteidigung für Frauen 

    Seit es Ausgangsbeschränkungen wegen des Coronavirus gibt, wird in vielen Ländern vermehrt Gewalt gegen Frauen registriert. Die in der Türkei ansässige Frauenorganisation „Lila Solidarität“ bietet virtuelle Workshops zur Selbstverteidigung an.
  • Corona-Pandemie: Aufruf der Frauenstiftung WJAS zur Unterstützung 

    Die Covid-19-Pandemie bestimmt weltweit den Alltag der Menschen. Auch in Nordostsyrien werden Maßnahmen getroffen, um auf die Ausbreitung des Virus zu reagieren. Die „Stiftung der freien Frau in Syrien” ruft zur Unterstützung auf.
  • Namen von gefallenen Guerillakämpferinnen veröffentlicht 

    Die HPG haben die Identität von zwei Guerillakämpferinnen veröffentlicht, die im vergangenen Jahr bei einem Luftangriff der türkischen Armee auf Agirî ums Leben gekommen sind.
  • Ein Gefängnis unter freiem Himmel 

    In Rojava kämpfte die Turinerin Maria Edgarda Marcucci als Freiwillige bei den YPJ, in Italien wurde sie dafür als „Sicherheitsgefährderin“ eingestuft – als einzige von fünf Aktivist*innen. Arîn Helîn durchleuchtet gemeinsam mit „Eddi” die Hintergründe.
  • 25-jährige Frau in Wan erschossen 

    Eine 25 Jahre alte Frau ist in Wan getötet worden. Nachbarn fanden die Schwangere, die Mutter von zwei Kindern war, blutüberströmt auf dem Boden ihrer Wohnung.
  • Frauen Mexikos laden zu virtuellem Treffen ein 

    Für kommenden Samstag laden Frauen aus Mexiko alle Frauen der Welt, die gegen Patriarchat und Kapitalismus kämpfen, zu einem virtuellem Treffen ein. Geplant ist ein Austausch zum Schutz vor Männergewalt in Zeiten von Corona.
  • Femizid in Einbeck  

    Die 27-jährige Besma A. ist in Einbeck bei Northeim offenbar von dem Mann ermordet worden, mit dem sie verheiratet war. Kurdische Frauenorganisationen verurteilen den Femizid.
  • Um Krankheit zu verstehen, müssen wir wissen, was Gesundheit ist 

    „Das Coronavirus ist vielleicht genau der Schlag, der es uns erlaubt, diesen Moment des Chaos zu einer Chance für eine wirkliche Veränderung werden zu lassen“, schreibt das Andrea-Wolf-Institut in einer Betrachtung der aktuellen Situation.