Frauen

Alle Meldungen

  • Online-Workshops zur Selbstverteidigung für Frauen 

    Seit es Ausgangsbeschränkungen wegen des Coronavirus gibt, wird in vielen Ländern vermehrt Gewalt gegen Frauen registriert. Die in der Türkei ansässige Frauenorganisation „Lila Solidarität“ bietet virtuelle Workshops zur Selbstverteidigung an.
  • Corona-Pandemie: Aufruf der Frauenstiftung WJAS zur Unterstützung 

    Die Covid-19-Pandemie bestimmt weltweit den Alltag der Menschen. Auch in Nordostsyrien werden Maßnahmen getroffen, um auf die Ausbreitung des Virus zu reagieren. Die „Stiftung der freien Frau in Syrien” ruft zur Unterstützung auf.
  • Namen von gefallenen Guerillakämpferinnen veröffentlicht 

    Die HPG haben die Identität von zwei Guerillakämpferinnen veröffentlicht, die im vergangenen Jahr bei einem Luftangriff der türkischen Armee auf Agirî ums Leben gekommen sind.
  • Ein Gefängnis unter freiem Himmel 

    In Rojava kämpfte die Turinerin Maria Edgarda Marcucci als Freiwillige bei den YPJ, in Italien wurde sie dafür als „Sicherheitsgefährderin“ eingestuft – als einzige von fünf Aktivist*innen. Arîn Helîn durchleuchtet gemeinsam mit „Eddi” die Hintergründe.
  • 25-jährige Frau in Wan erschossen 

    Eine 25 Jahre alte Frau ist in Wan getötet worden. Nachbarn fanden die Schwangere, die Mutter von zwei Kindern war, blutüberströmt auf dem Boden ihrer Wohnung.
  • Frauen Mexikos laden zu virtuellem Treffen ein 

    Für kommenden Samstag laden Frauen aus Mexiko alle Frauen der Welt, die gegen Patriarchat und Kapitalismus kämpfen, zu einem virtuellem Treffen ein. Geplant ist ein Austausch zum Schutz vor Männergewalt in Zeiten von Corona.
  • Femizid in Einbeck  

    Die 27-jährige Besma A. ist in Einbeck bei Northeim offenbar von dem Mann ermordet worden, mit dem sie verheiratet war. Kurdische Frauenorganisationen verurteilen den Femizid.
  • Um Krankheit zu verstehen, müssen wir wissen, was Gesundheit ist 

    „Das Coronavirus ist vielleicht genau der Schlag, der es uns erlaubt, diesen Moment des Chaos zu einer Chance für eine wirkliche Veränderung werden zu lassen“, schreibt das Andrea-Wolf-Institut in einer Betrachtung der aktuellen Situation.
  • Gülistan Doku seit 100 Tagen vermisst 

    Seit hundert Tagen gilt Gülistan Doku aus Dersim als vermisst. Zuletzt ist die Studentin am 5. Januar an einer Bushaltestelle in der Innenstadt gesehen worden. Wie sehr ihre Familie unter dem Verlust leidet, lässt eine Botschaft der Mutter erahnen.
  • Gültan Kışanak und Sebahat Tuncel bleiben in Haft 

    Das Strafgericht in Meletî hat die Freilassung der kurdischen Politikerinnen Gültan Kışanak und Sebahat Tuncel aus dem Gefängnis abgelehnt.
  • YJA-Star greift in Heftanin an 

    Bei einer Aktion der Frauenguerilla YJA-Star gegen türkische Besatzungstruppen in der südkurdischen Heftanin-Region ist ein Soldat ums Leben gekommen. Außerdem wurde ein Aufklärungsradargerät zerstört.
  • TJK-E: Was während der Pandemie zu tun ist 

    Auch während Corona-Pandemie ist es eine grundlegende Aufgabe, gegen das 5000-jährige Virus patriarchaler Herrschaft zu kämpfen. Innerhäusliche Gewalt gegen Frauen ist ein nicht endender Weltkrieg.
  • Terrorverfahren gegen Bürgermeisterin wegen Doppelspitzenprinzip 

    Gegen Bedia Özgökçe Ertan, abgesetzte Oberbürgermeisterin der kurdischen Metropole Wan, ist ein Terrorverfahren eingeleitet worden. Der Politikerin wird das Prinzip der genderparitätischen Doppelspitze bei der HDP vorgeworfen.
  • JXK: Freiheit für alle politischen Gefangenen! 

    Im Schatten der Covid-19-Krise nutzt die Türkei die Gunst der Stunde und bringt ein Gesetz durch, das die mehr als 50.000 politischen Gefangenen dem Tod durch eine mögliche Corona-Infektion überlässt. Der Studierendenverband JXK ruft zum Handeln auf.
  • Spendenkampagne für Frauenbewegung in Rojava 

    Die Organisationen „Women Defend Rojava Deutschland und Schweiz“ und „Gemeinsam kämpfen! Für Selbstbestimmung und Demokratische Autonomie“ haben vor dem Hintergrund der Covid-19-Pandemie eine Spendenkampagne für die Frauenbewegung in Rojava gestartet.
  • Mütter protestieren gegen Vollzugsgesetz 

    Havva Kıran von der Initiative der Friedensmütter erklärt zur Vollzugsgesetzreform: „Als Mütter wollen wir nicht, dass weitere Särge aus den Gefängnissen kommen. Alle Gefangenen müssen freigelassen werden.”
  • Şîfa Jin: Es gibt nichts, was heilender ist als Freiheit 

    Im nordsyrischen Frauendorf Jinwar gibt es seit Kurzem das Heil- und Gesundheitszentrum „Şîfa Jin”. Die grundlegende Philosophie dahinter ist, dass Gesundheit ein Spiegel der Lebensweise ist. „Women Defend Rojava“ hat eine Mitarbeiterin interviewt.
  • TJA: Zeit der Solidarität 

    Der türkische Staat will den Kurden, vor allem den Frauen, das Recht auf Organisation nehmen, erklärt die Bewegung Freier Frauen (TJA). Gesetzliche Rechte werden ignoriert und alle Schritte der Kurden auch in Zeiten von Corona kriminalisiert.
  • Gedenken an Sara Dorşîn – Freundin, Genossin, Revolutionärin 

    Vor einem Jahr starb Sarah Handelmann als Guerillakämpferin der Frauenguerilla YJA-Star bei einem türkischen Luftangriff in den Bergen Kurdistans. In Gedenken an sie haben Freundinnen einen Ort des Erinnerns an sie und ihre Ideale geschaffen.
  • Leiche von vermisster Frau in Stausee gefunden 

    Seit Newroz wurde in Dersim eine 28 Jahre alte Frau vermisst. Nun endete die Suche mit einem traurigen Fund: Der leblose Körper der Kurdin wurde in einem Stausee entdeckt.
  • Aufnahmestopp in Frauenschutzhäusern in Amed 

    In den Frauenschutzhäusern der nordkurdischen Provinzhauptstadt Amed werden wegen der Corona-Pandemie und Personalmangel keine Neuzugänge mehr aufgenommen.
  • Erinnerungen an Sarah Handelmann 

    Vor einem Jahr ist Sarah Handelmann als Guerillakämpferin in Kurdistan ums Leben gekommen. Ihre Freundinnen erinnern an sie.
  • „Gemeinsam kämpfen“ am Seebrücke-Aktionstag in Hamburg 

    Die Kampagne „Gemeinsam kämpfen“ hat sich in Hamburg an dem Aktionstag der Initiative Seebrücke für die Schutzsuchenden in Griechenland beteiligt. Thematisiert wurde auch die Lage in Rojava sowie von Frauen in der häuslichen Isolation der Coronakrise.
  • Femizid in Agirî 

    In der nordkurdischen Provinz Agirî ist eine Frau erschossen worden. Bei dem Täter handelt es sich um den Ehemann der dreifachen Mutter. Er wurde von der Militärpolizei festgenommen.
  • Corona trifft Frauen und Kinder am härtesten 

    Das Coronavirus trifft Frauen und Kinder am härtesten, weil sie in der häuslichen Isolation der Gewalt von Männern ausgesetzt sind. Die TJA-Sprecherin Ayşe Gökkan erklärt, dass Gewalt gegen Frauen politisch ist und vom Staat unterstützt wird.