Kurdistan
Alle Meldungen
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Guerilla schießt Militärhubschrauber ab
Die kurdische Guerilla hat einen Militärhubschrauber und eine Drohne der türkischen Armee abgeschossen. Die HPG weisen auf die fortgesetzten Kriegsverbrechen der Türkei hin und appellieren an die Öffentlichkeit. -
HPG: Die Avaşîn-Gefallenen haben ein großes Erbe hinterlassen
Die HPG haben die Namen von drei Gefallenen veröffentlicht. Ekin Tolhildan, Dilda Ayper Rojhat und Şiyar Firmesk Amed sind im Juni im Kampf gegen die türkische Besatzung von Avaşîn ums Leben gekommen. -
„Verbrechernetzwerk mit Verbindungen zur südkurdischen Regierung“
Der Volksrat von Xanesor in der Şengal-Region hat eine Erklärung zu dem dem grausamen Mord an der sechsjährigen Axîn und ihrem Vater Faruk Mirza in Zaxo abgegeben. -
Nordkurdistan: Zwanzig Tote bei Unfall in Dêrik
In der Kreisstadt Dêrika Çiyayê Mazî sind zwanzig Menschen bei einer Unfallkette ums Leben gekommen. Bei einem LKW versagten die Bremsen, ein zweiter LKW raste in die Unfallstelle. Beide Lastwagen gehören der Cengiz Holding. -
HPG: Die türkische Armee kommt nicht weiter
In Südkurdistan sind nach HPG-Angaben neun Soldaten der türkischen Armee getötet worden, eine feindliche Stellung und zwei Überwachungskameras wurden zerstört. -
Kriegsverbrechen: Türkische Armee bei Angriffsvorbereitung gefilmt
Die Kriegsverbrechen der türkischen Armee in Kurdistan sind bereits mehrfach durch Aufnahmen dokumentiert worden. Jetzt wurden Soldaten bei der Vorbereitung eines Angriffs auf den Şehîd-Hêjar-Tunnel im Widerstandsgebiet Girê Hekarî gefilmt. -
Fortgesetzte C-Waffen-Angriffe gegen Guerillastellungen
Die Volksverteidigungskräfte weisen auf fortgesetzte Chemiewaffeneinsätze durch die türkische Armee gegen Guerillastellungen in Südkurdistan hin. Die Angriffe werden mit Luftschlägen und Artilleriefeuer kombiniert. -
Gefallene auf anonymen Friedhof begraben
Am Bagok-Massiv in Mêrdîn sollen drei Angehörige der kurdischen Guerillaorganisationen HPG und YJA Star im Zuge einer Militäroperation Ende Juli ums Leben gekommen sein. Nun wurden sie offenbar auf einem „Friedhof für Namenlose“ verscharrt. -
Mexmûr: „Wir werden den Erdoğan-Faschismus besiegen“
Die Menschen im selbstverwalteten Camp Mexmûr in Südkurdistan setzen auf das von Abdullah Öcalan vorgelegte Modell einer „Demokratischen Nation“, um den Vernichtungsfeldzug des türkischen Staates scheitern zu lassen. -
HPG: Sechs Soldaten bei Guerillaaktionen getötet
Bei Guerillaaktionen in Südkurdistan sind am Mittwoch sechs Soldaten der türkischen Armee ums Leben gekommen. Die YJA Star hat eine Drohne abgeschossen, zudem wurden eine Überwachungskamera und ein Sensor zerstört. -
Iranischer Geheimdienst verhört Familie von Rêzan Cavid
Die in Mahabad lebende Familie des bei einem türkischen Drohnenangriff in Rojava getöteten PJAK-Mitglieds Rêzan Cavid wird vom iranischen Geheimdienst unter Druck gesetzt. Eine Gedenkfeier wurde verboten. -
Ein Jahr nach der Bombardierung der Sikêniyê-Klinik in Şengal
Vor einem Jahr hat die türkische Luftwaffe die Sikêniyê-Klinik im Nordirak bombardiert, acht Menschen kamen in den Trümmern ums Leben. Das Gesundheitskomitee von Şengal hat vor der Ruine des Krankenhauses der Toten gedacht. -
Drei türkische Drohnen in Südkurdistan abgeschossen
Die Guerilla hat drei Drohnen der türkischen Armee in Südkurdistan abgeschossen, auch ein Kampfhubschrauber wurde getroffen. Drei Soldaten wurden am Dienstag bei Guerillaaktionen getötet. -
Zwölf Kolber bei Angriffen iranischer Soldaten verletzt
Iranische Soldaten eröffneten bei Bane das Feuer auf eine Gruppe kurdischer Lastenträger und verletzten zwölf von ihnen. -
HPG-Bilanz: 1871 Soldaten getötet, sechs Hubschrauber zerstört
Die HPG haben eine Bilanz der Kämpfe der vergangenen vier Monate veröffentlicht. Demnach wurden 1454 Guerillaaktionen durchgeführt, 1871 Soldaten getötet, große Mengen Militärmaterial, darunter sechs Hubschrauber und zwei Panzer, vernichtet. -
Zwei Kämpferinnen der YJA Star am Herekol gefallen
Das Pressezentrum der HPG gibt die Identität von zwei im Juni am Berg Herekol in Nordkurdistan gefallenen Kämpferinnen der Frauenguerilla YJA Star bekannt. -
Weitere Verluste der türkischen Armee in Südkurdistan
In Südkurdistan sind am Montag vier Soldaten der türkischen Armee bei Guerillaaktionen getötet worden. Die türkischen Truppen probieren unterdessen neue Methoden aus, um den Widerstand der Guerilla zu brechen. -
Guerillakämpferin Sara Xebat in Garzan gefallen
Die Guerillakämpferin Sara Xebat ist nach langjährigem Widerstand gegen die türkische Kolonialmacht und die islamistische Organisation „IS“ gefallen. Um nicht in feindliche Gefangenschaft zu geraten, richtete sie ihre Handgranate gegen sich selbst. -
Wirtschaftskrise: Läden in Colemêrg am Ende
In der nordkurdischen Provinz Colemêrg schließen immer mehr Geschäfte. Gewerbetreibende können angesichts der Wirtschaftskrise nicht mehr überleben und machen dafür das Regime verantwortlich. -
Amed: Dutzende Jugendliche wegen falscher Denunziation in Polizeihaft
Offenbar aufgrund falscher Denunziationen befinden sich rund vierzig Jugendliche in Amed seit zwei Tagen in Polizeihaft. Die „Staatsfeinde“ hätten anlässlich des 15. August mit „Molotowcocktails und Bomben“ Unruhe stiften wollen. -
Invasion in Südkurdistan: Ungebrochener Widerstand trotz Chemiewaffen
Die türkische Armee setzt weiterhin chemische Kampfstoffe gegen die Verteidigungsanlagen der Guerilla in Südkurdistan ein. Allein das Widerstandsmassiv Werxelê in Avaşîn wurde binnen eines Tages mindestens 43-mal mit Chemiewaffen angegriffen. -
Hirte bei Detonation von Blindgänger verletzt
In der nordkurdischen Provinz Bedlîs wurde der 18-jährige Hirte Yusuf Uluğ bei der Detonation eines Blindgängers aus türkischen Armeebeständen schwer verletzt. -
„Was der Feind auch tut, die Freiheitsbewegung ist nicht zu stoppen“
Der PJAK-Vorsitzende Siamand Moini sagt, der tödliche Drohnenangriff auf den führenden KODAR-Vertreter Rêzan Cavid in Qamişlo sei durch Zusammenarbeit zwischen Iran, Syrien und der Türkei umgesetzt worden. -
Guerilla geht wieder gegen türkische Basis in Kanî Masî vor
Die Guerilla hat zum wiederholten Mal die türkische Basis in Kanî Masî angegriffen, drei Soldaten wurden getötet. Sieben weitere Besatzer kamen bei Sniper-Einsätzen und Sabotagen ums Leben. -
Gedenken an die August-Gefallenen in Şengal
Der August gilt in Şengal als besonders blutiger Monat, auch vor und nach dem IS-Genozid und Femizid von 2014 haben brutale Massaker stattgefunden. Auf dem Gefallenenfriedhof im Şengal-Gebirge ist der Toten gedacht worden.