Weltweit

Alle Meldungen

  • Trauerzeremonie für ezidische Genozid-Opfer in Bagdad 

    In Bagdad ist mit einer Trauerzeremonie 104 Opfern des ezidischen Genozids von 2014 gedacht worden. Die Überreste der Toten waren aus Massengräbern in Koço exhumiert und durch DNA-Tests identifiziert worden. Am Samstag werden sie in Şengal beerdigt.
  • Irak gibt Tötung von IS-Anführer bekannt 

    Der selbsternannte IS-Anführer im Irak, Abu Jaser al-Issawi, ist irakischen Regierungsangaben zufolge bei einer Operation des Geheimdienstes getötet worden.
  • Öcalan-Anzeige in australischer Tageszeitung 

    In der australischen Zeitung The Sydney Morning Herald ist eine ganzseitige Anzeige unter der Überschrift „It's time: Freedom for Abdullah Öcalan, Peace in Kurdistan“ veröffentlicht worden.
  • Irakischer Präsident billigt über 340 Todesurteile 

    Im Irak sind nach der Jahreswende mehr als 340 Todesurteile von Präsident Barham Salih gebilligt worden. In allen Fällen beruhten die Verurteilungen auf dem irakischen Gesetz zur Terrorismusbekämpfung, wie es heißt.
  • Tikrit: Elf Tote bei Angriff auf Hashd al-Shaabi 

    In der irakischen Stadt Tikrit sind mindestens elf Kämpfer der „Volksmobilisierungseinheiten“ (Hashd al-Shaabi) bei einem Überfall getötet worden. Zwölf weitere Angehörige des schiitisch dominierten Milizbündisses wurden verletzt.
  • Proteste gegen Repressionswelle in Ostkurdistan 

    In Schweden und Norwegen haben PJAK-Mitglieder gegen die Verhaftungswelle in Ostkurdistan protestiert. Die Zahl der inhaftierten Aktivisten und Studierenden ist derweil auf 64 angestiegen.
  • Deutsche Erfolgsstory der Nachkriegsära geht ihrem Ende entgegen 

    Für Friedrich Merz ist Innovation eine nationale Notwendigkeit. Doch es sieht eher danach aus, dass Deutschlands Innovations-Comeback genauso scheitern wird wie das Polit-Comeback von Friedrich Merz.
  • Australien liefert weiter Rüstungsgüter an die Türkei 

    Australien liefert trotz „Bedenken über ziviles Leid im Nordosten Syriens“ weiter Rüstungsgüter in die Türkei. Im Herbst 2019 hatte die australische Regierung aufgrund der türkischen Invasion die Überprüfung von Exportgenehmigungen angekündigt.
  • KCK verurteilt Anschlag von Bagdad 

    Die KCK hat den gestrigen Doppelanschlag in der irakischen Hauptstadt Bagdad scharf verurteilt und den Angehörigen der Todesopfer ihr Mitgefühl ausgesprochen.
  • Bagdad: 28 Tote bei Selbstmordanschlag - UPDATE 

    Bei einem doppelten Selbstmordanschlag auf einem Markt in Bagdad sind 28 Menschen ums Leben gekommen, 73 Personen wurden verletzt.
  • Armenien: Bilanz einer Niederlage 

    Die brutalen Morde an Menschen in Arzach zeigen die Handschrift des panturkistischen Faschismus und sollten den Armenier*innen eine Lehre sein, sich zu organisieren und den Kampf aufzunehmen um ihrer eigenen Existenz willen.
  • Oslo: Türkei stört sich an Wandbild mit Öcalan-Zitat  

    Das türkische Außenministerium stört sich an einem Wandbild in Oslo mit einem Zitat Abdullah Öcalans zur Frauenbefreiung. Die norwegische Haupststadt aber will es nicht entfernen: Oslo stehe für Meinungsfreiheit und Demokratie.
  • EZLN besucht Europa 

    Die EZLN will zusammen mit anderen Institutionen der indigenen Selbstorganisierung widerständige Strukturen auf der ganzen Welt besuchen, darunter auch in Europa. Das Ya-Basta-Netzwerk ruft zur Unterstützung auf.
  • Gespräche zwischen Türkei und Haftar-Vertrautem in Libyen? 

    Laut der Website Mondafrique hat sich ein türkischer Sicherheitsbeauftragter in Libyen mit Verbündeten des Generals Haftar getroffen. Haftars Truppen sind Gegner der von der Türkei unterstützten Regierung in Tripolis.
  • Armenien, Aserbaidschan und Russland treffen sich zu Arzach 

    In Moskau sind zum ersten Mal seit Beginn des türkisch-aserbaidschanischen Angriffskriegs der armenische und der aserbaidschanische Staatschef zusammengekommen.
  • Sri-Lanka: Militär lässt Denkmal tamilischer Studierender abreißen 

    In der tamilischen Stadt Jaffna in Sri Lanka finden Proteste gegen den Abriss eines von Studierenden errichteten Denkmals an den Völkermord an den Tamilen statt. Rund 100 Studenten sind im Hungerstreik und fordern den Wiederaufbau des Mahnmals.
  • Frankreich warnt vor Wiedererstarken des IS 

    Der geplante US-Truppenabzug aus dem Irak könnte nach Einschätzung Frankreichs böse Folgen haben. „Der IS ist weiterhin vorhanden. Wir können sogar von einem Wiederaufleben in Syrien und im Irak sprechen“, warnt Verteidigungsministerin Florence Parly.
  • Weltweit: Die Morde von Paris sind unvergessen 

    Weltweit ist mit Demonstrationen, Kundgebungen, Gedenkveranstaltungen und Versammlungen an die Morde an drei kurdischen Revolutionärinnen vor acht Jahren in Paris erinnert und die Bestrafung der Täter gefordert worden.
  • Irak: Gericht erlässt Haftbefehl gegen Donald Trump 

    Ein irakisches Untersuchungsgericht in Bagdad hat im Zusammenhang mit der Tötung des schiitischen Milizführers Abu Mahdi al-Muhandis Haftbefehl gegen den scheidenden US-Präsidenten Donald Trump erlassen.
  • Hungerstreik in Camp Lavrio 

    Im selbstverwalteten Flüchtlingslager Lavrio in Griechenland haben sich Schutzsuchende aus Kurdistan dem Hungerstreik für die Aufhebung der Isolation des kurdischen Vordenkers Abdullah Öcalan angeschlossen.
  • Deutsche Waffen nach Jemen und Libyen 

    Die Bundesregierung hat Waffenexporte in Milliardenhöhe an Staaten wie Ägypten, die Vereinigten Arabischen Emirate und die Türkei genehmigt, welche die Waffen an Kriegsparteien in Libyen und Jemen weitergaben.
  • Kriminalisierung von französischen Armenienkämpfern 

    Nachdem das Aliyew-Regime in Baku mit Dschihadisten aus Syrien und der türkischen Armee die vorwiegend von Armenier*innen bewohnte Region Arzach gewaltsam annektiert hat, verlangt Aserbaidschan, französische Kämpfer zu kriminalisieren.
  • Perth: Flugzeugbanner für Öcalans Freiheit 

    Im Rahmen der Kampagne „Die Zeit ist reif: Freiheit für Abdullah Öcalan“ sorgte ein Flugzeug über Perth an der australischen Westküste mit einem Banner mit der Aufschrift „Freiheit für Öcalan“ für Aufsehen.
  • Flüchtlingslager im Libanon in Brand gesetzt 

    Ein Flüchtlingslager bei Beirut, in dem Schutzsuchende aus Syrien untergebracht worden sind, ist in Brand gesteckt worden. Angehörige einer libanesischen Familie sollen das Camp angegriffen haben, nachdem Arbeiter aus dem Camp ihren Lohn verlangt hatten.
  • Trump begnadigt Kriegsverbrecher 

    Eine der letzten Handlungen des abgewählten US-Präsidenten Donald Trump ist es, 15 Personen, unter ihnen vier Kriegsverbrecher der Söldnerfirma Blackwater, zu begnadigen.