HRE-Aktionen in Efrîn: Sieben Besatzer getötet

Die Befreiungskräfte Efrîns haben wieder zugeschlagen: Bei Aktionen in Şera und Şêrawa wurden sieben Angehörige der türkisch-dschihadistischen Besatzungstruppen getötet.

Die Befreiungskräfte Efrîns (Hêzên Rizgariya Efrînê, HRE) haben im nordsyrischen Kanton Efrîn im Rahmen einer Aktionsserie türkische Besatzungstruppen und dschihadistische Verbündete der Türkei angegriffen. Wie aus einer am Sonntag veröffentlichten Stellungnahme hervorgeht, wurden dabei sieben Islamisten getötet.

Zu den Details teilt die Widerstandsgruppe mit:

„Am 27. September wurde im Umland der Dorfes Enabkê in Şera ein Dschihadist von einem unserer Scharfschützen erschossen.

Am 28. September kam es in Şêrawa zu zeitgleichen Aktionen gegen die türkische Armee und die in ihrem Dienst stehenden terroristischen Gruppen. In diesem Rahmen wurden feindliche Stellungen und Unterstände im Umland der Dörfer Kefer Nebo und Birc Heyder angegriffen. Es kam zu einem 15-minütigen Nahkampf, bei dem drei Besatzer getötet und zwei weitere verletzt wurden. Außerdem wurden zwei Militärfahrzeuge zerstört.

Eine andere HRE-Einheit ging währenddessen gegen einen Militärstützpunkt vor, der sich zwischen den Dörfern Beradê und Kefer Nebo befindet. Die Basis wurde vernichtet, zwei Besatzer getötet.

Bei einer anderen Aktion in Şêrawa in unmittelbarer Nähe von Gundê Mezin wurde ein Terrorist erschossen. Daneben ist es zwischen dem 26. und 28. September zu einer Reihe von Artillerieangriffen auf Şehba gekommen. Die protürkischen Terrorgruppen bombardierten zivile Siedlungsgebiete im Umland der Dörfer Semûqa und Til Mediq mit Mörsern und Haubitzen. Im Zuge der Angriffe entstand hoher Sachschaden.“