Aktuelles

Alle Meldungen

  • Oldenburg zum Antikriegstag: Freiheit für Efrîn 

    Der Verein „Städtefreundschaft Oldenburg-Efrîn“ lädt zum Antikriegstag mit der Forderung „Für ein Ende der Besatzung – Freiheit für Efrîn“ für kommenden Donnerstag zu einer Informationsveranstaltung in die Universität Oldenburg ein.
  • Samstagsmütter verurteilen Verbot und Polizeigewalt 

    Die Istanbuler Polizei ging am Samstag gewaltsam gegen die 700. Kundgebung der Samstagsmütter vor, die auf Befehl des türkischen Innenministers verboten worden war. Dieser begründete das Verbot mit angeblichen Verbindungen zu einer „Terrororganisation“.
  • Teheran: Dreiergipfel zu Syrien im September 

    Den nächsten Dreiergipfel zur Lage in Syrien wollen die Türkei, Russland und Iran am 7. September abhalten.
  • Angriffe des IS in Xurmatû nehmen zu 

    In der irakischen Stadt Xurmatû nehmen die Angriffe des IS auf die schiitische Miliz Hashd al-Shaabi erneut zu. Beim jüngsten Angriff sind zwei Kämpfer der Schiiten getötet und zwei weitere verletzt worden.
  • Ocak: „Ein Tag, den wir ihnen niemals vergeben werden können" 

    Emine Ocak gilt als ein Symbol der Samstagsmütter. Auch sie verlangt nach der Aufklärung des Schicksals ihres Sohnes. Am vergangenen Samstag wurde sie in Istanbul selbst Opfer von Polizeigewalt.
  • „Sie fürchten sich vor Öcalans Gedanken“ 

    Auf einer Veranstaltung mit dem Titel „Wir verzichten nicht auf Frieden, Freiheit, Demokratie“ in Istanbul verwies die HDP-Abgeordnete Remziye Tosun auf die Bedeutung Abdullah Öcalans für einen Friedensprozess.
  • Gießen: Proteste gegen Angriffe der Türkei auf Şengal 

    Im hessischen Gießen gingen die Menschen am Samstag auf die Straße, um gegen die türkischen Angriffe auf die südkurdische Stadt Şengal zu protestieren.
  • Solidarität mit Samstagsmüttern in Brüssel und Mannheim 

    Am gestrigen Samstag fanden auch in Brüssel und in Mannheim Solidaritätsaktionen mit den Samstagsmüttern statt, die in Istanbul zum 700. Mal Aufklärung über ihre gewaltsam verschwundenen Angehörigen forderten.
  • Celle: Trauerfeier für Zekî Şengalî 

    An der Trauerfeier für den am 15. August gefallenen Zekî Şengalî nahmen in Celle mehrere tausend Menschen teil.
  • Cenî verurteilt Angriff auf Samstagsmütter 

    Am 26. August 2018, dem 700. Samstag des Protestes für die Aufklärung der Verbrechen und des Verbleibs der in den 90er Jahren „Verschwundenen“, wurden die Samstagsmütter und ihre Unterstützer*innen von Polizeikräften auf brutalste Weise angegriffen.
  • Weltweite Solidarität mit den Samstagsmüttern 

    Die am längsten andauernde Aktion zivilen Ungehorsams in der Türkei begann am 27. Mai 1995 und fand heute zum 700. Mal statt. Weltweit solidarisierten sich zahlreiche Menschen mit dem Protest der Samstagsmütter.
  • Update: Festgenommene wieder freigelassen 

    Bei dem heutigen Polizeiangriff auf die 700. Kundgebung der Friedensmütter in Istanbul, der auf Befehl des türkischen Innenministers Soylu erfolgte, wurden 47 Menschen festgenommen worden. Mittlerweile sind sie wieder auf freiem Fuß.
  • Drohungen von turkmenischer ITC in Kerkûk 

    Die Gespräche zwischen schiitischen und sunnitischen Gruppen zur Bildung einer neuen irakischen Regierung beunruhigen die vom türkischen Geheimdienst MIT gegründete Turkmenenfront ITC.
  • Tränengas gegen Samstagsmütter: Widerstand geht weiter 

    Auf Befehl des türkischen Innenministers Süleyman Soylu ist die Aktion der Samstagsmütter in Istanbul verboten worden. Die Polizei fuhr Wasserwerfer auf und griff mit Tränengas und Gummigeschossen an.
  • 700.000 Euro staatliche Unterstützung für DITIB 

    Die Bundesregierung hat im vergangenen Jahr 724.911 Euro Unterstützung an den deutschen Ableger der türkischen Religionsbehörde DITIB gezahlt.
  • Militante Aktionen gegen deutsche Türkeiunterstützung 

    Die Berliner Zeitung berichtet über ein Bekennerschreiben der „autonomen gruppen“ zu einem Brandanschlag auf die Deutsche Bahn wegen logistischer Unterstützung für den Krieg und die Besatzung von Efrîn.
  • Elf Festnahmen bei Angriff auf Samstagsmütter 

    Das AKP-Regime hat die Aktion der Samstagsmütter in Istanbul verboten und angegriffen. Elf Personen wurden festgenommen.
  • Polizeiangriff auf Samstagsmütter in Istanbul 

    Die Polizei in Istanbul hat die 700. Aktion der Samstagsmütter verboten und die Teilnehmer*innen am Galatasaray Platz angegriffen. Es gibt viele Festnahmen.
  • Wut und Trauer in Celle 

    In Celle herrschen seit dem tödlichen Anschlag auf Zekî Şengalî (Ismail Özden) am 15. August Wut und Trauer. Heute findet eine zentrale Gedenkveranstaltung im Veranstaltungszentrum CD Kaserne statt.
  • Von G20 bis Unterlüß: Schlafen verboten 

    Am Rheinmetall-Produktionsstandort Unterlüß beginnt ab nächstem Mittwoch ein einwöchiges Protestcamp gegen Krieg und Rüstungsexporte. Wie bereits beim G20 2017 in Hamburg wollen die Behörden jedoch das Schlafen verbieten.
  • UNO untersucht IS-Verbrechen im Irak 

    Die Vereinten Nationen haben eine internationale Untersuchung der Verbrechen des sogenannten Islamischen Staates im Irak eingeleitet. Die Resolution war im Sicherheitsrat einstimmig angenommen worden.
  • Schulbeginn in Deutschland: Es fehlen Kurdischlehrer*innen 

    In Deutschland leben mehr als eine Million Menschen aus Kurdistan, aber nur 2.200 Kinder lernen Kurdisch. In NRW haben sich 1.000 Kinder für Kurdischkurse eingetragen, die jedoch aufgrund des Lehrkräftemangels nicht stattfinden können.
  • Deutschland lehnt Türkeihilfe ab, aber … 

    Die aus den Reihen der SPD gemachten Vorschläge zur materiellen Unterstützung der Türkei werden sowohl von den politischen Parteien, als auch von der Öffentlichkeit abgelehnt. Dennoch beginnt im September ein intensiver Austausch zwischen beiden Ländern.
  • Hamburg: Vortrag zum Demokratischen Konföderalismus 

    YXK Hamburg hatte zu einem Vortrag mit Anja Flach zur Praxis des Demokratischen Konföderalismus eingeladen. Er bildet den Abschluss zum Lesekreis, der im laufenden Semester stattfand und sich der Theorie des Demokratischen Konföderalismus widmete.
  • Erdoğan ist nicht willkommen 

    Der Berliner Rechtsanwalt Lukas Theune ist einer der Anmelder der Demonstration, die am 29. September gegen den Besuch Erdoğans in Berlin stattfinden wird. In einem Interview erklärt er, warum der Protest wichtig ist und von vielen Unterstützung findet.